Donald Trump: Verheerendes Eigentor - Stratege enthüllt seinen bislang größten Fehler
Laut Stratege James Carville hat Donald Trump den bislang größten Fehler seiner Präsidentschaft begangen. Während die Inflation auf ein Dreijahreshoch klettert und Benzinpreise explodieren, erklärte der US-Präsident unverblümt, die finanzielle Situation der Amerikaner interessiere ihn "nicht einmal ein bisschen".
Erstellt von Franziska Kais - Uhr
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- Donald Trump begeht größten Fehler in der Geschichte der US-Präsidentschaft
- Stratege entlarvt US-Präsident nach verheerender Aussage
- Trump gesteht, dass finanzielle Situation der US-Bürger ihn nicht interessiert
- Trump bricht Kardinalregel laut Experte James Carville
Donald Trump hat mit einer bemerkenswert unverblümten Aussage für heftige Kritik gesorgt. Vergangenen Dienstag (12. Mai) wurde er auf dem Rasen des Weißen Hauses gefragt, ob die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Amerikaner ihn zu einem Abkommen zur Beendigung des Iran-Krieges motivieren würden.
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Trump entsetzt mit Aussagen - finanzielle Situation der US-Bürger interessiert ihn nicht
Die Antwort des US-Präsidenten fiel unmissverständlich aus. "Nicht einmal ein bisschen", erklärte Trump. "Ich denke nicht an die finanzielle Situation der Amerikaner", fügte er hinzu. Sein einziges Ziel sei es, den Iran am Erwerb von Atomwaffen zu hindern: "Das ist alles." Diese erstaunlich offene Aussage folgte auf Wochen, in denen Donald Trump die wirtschaftlichen Auswirkungen des Konflikts entweder heruntergespielt oder die Bürger um Geduld gebeten hatte.
Stratege entlarvt US-Präsident - US-Präsident begeht bislang größten Fehler
Der demokratische Stratege James Carville, der einst Bill Clinton zum Wahlsieg verholfen hat, reagierte am Sonntag (17. Mai) mit vernichtender Kritik auf Donald Trumps Äußerungen. Gegenüber der "New York Times" erklärte er, der US-Präsident habe eine fundamentale politische Regel verletzt: "Bestätige niemals einen bestehenden Verdacht." "Es ist das, was Anwälte ein Eingeständnis gegen eigene Interessen nennen", so Carville weiter. "Es ist das größte Eingeständnis gegen eigene Interessen in der Geschichte der Präsidentschaft." Dass der Republikaner so offen gesprochen hat, dürfte damit der bislang größte Fehler seiner Präsidentschaft sein.
Donald Trump verprellt Wählerschaft mit unverblümter Aussage
Denn etliche Wähler und Wählerinnen dürften mit Sicherheit empört ob der Aussage des US-Präsidenten sein, schließlich hatte der Republikaner einst versprochen, mit seinem Geschäftssinn die vergessenen Männer und Frauen des Landes zu unterstützen. Doch seine jüngsten Handlungen und Worte nähren den Vorwurf, Trump sei entweder von den Lebensrealitäten gewöhnlicher Amerikaner abgekoppelt oder ihnen gegenüber gleichgültig.
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fka/news.de/stg
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