Donald Trump: Insider will wissen, wer Trumps nächstes Opfer wird
Ein ehemaliger hochrangiger Trump-Beamter gibt dem FBI-Direktor nur noch wenige Wochen: Kash Patel wird den Sommer nicht überstehen, prophezeit Miles Taylor. Wirft "The Don" ihn als nächstes raus?
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Donald Trump könnte Kash Patel vor die Tür setzen
- Alkohol-Wirbel um Donald Trumps FBI-Direktor
- Patel wehrt sich mit Klage gegen die Behauptung
FBI-Direktor Kash Patel steht nach Ansicht eines früheren Trump-Mitarbeiters vor dem Aus. Miles Taylor, der in der ersten Regierung von Donald Trump im Heimatschutzministerium tätig war und sich nun immer wieder als ausgesprochener Trump-Kritiker präsentiert, rechnet damit, dass Patel seinen Posten nicht über den Sommer hinaus behalten wird.
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Donald Trump könnte Kash Patel vor die Tür setzen
Als Grund nennt Taylor die zahlreichen Meldungen über Patels angeblich "übermäßigen Alkoholkonsum" - ein Verhalten, das bei US-Präsident Trump seiner Auffassung nach auf besondere Ablehnung stößt. Taylors Prognose: eine Entlassung vor dem Labor Day.
- "Wenn es eine Sache gibt, die der Präsident nicht toleriert, dann ist es exzessives Trinken", erklärte Taylor im Gespräch mit Journalistin Alex Witt bei "MS Now".
Der ehemalige Regierungsmitarbeiter äußerte sich überrascht darüber, dass der FBI-Chef überhaupt so lange im Amt geblieben ist.
- "Ich halte es für bemerkenswert, dass er sich so lange gehalten hat", so Taylor.
Alkohol-Wirbel um Donald Trumps FBI-Direktor
Im April veröffentlichte "The Atlantic" einen ausführlichen Bericht, der die Alkoholproblematik auf eine neue Ebene hob. Gestützt auf Aussagen von mehr als zwei Dutzend anonymen Quellen zeichnete das Magazin ein besorgniserregendes Bild von Patel.
- Mehrere Regierungsvertreter bezeichneten den Alkoholkonsum des FBI-Direktors als "wiederkehrende Quelle der Sorge innerhalb der gesamten Regierung".
- Die Dimension der Vorwürfe ging über persönliches Fehlverhalten hinaus. Der Bericht beschrieb Patels Alkoholproblem als derart gravierend, dass es die "nationale Sicherheit bedrohen" könnte.
- Patel wies die Anschuldigungen zurück und reichte Klage wegen Verleumdung gegen "The Atlantic" ein.
- Das Blatt konterte mit einer Verteidigungsansage: Man stehe zur Berichterstattung und werde sich energisch gegen die unbegründete Klage zur Wehr setzen.
Ob das reicht, um von Donald Trump vor die Tür gesetzt zu werden, bleibt vorerst allerdings unklar.
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rut/news.de/stg
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