Iran-Krieg: Iran warnt USA vor Aktionen in der Straße von Hormus

Die USA wollen ab heute Schiffen helfen, die infolge des Iran-Kriegs in der Straße von Hormus feststecken. Der Iran verbittet sich die US-Einmischung in der für die Schifffahrt wichtigen Meerenge.

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Der Iran hat die USA vor Aktionen in der Straße von Hormus gewarnt. Jede amerikanische Einmischung in der Meerenge werde als Verstoß gegen die Waffenruhe betrachtet, schrieb der Leiter der Sicherheitskommission im Parlament, Ebrahim Azizi, auf der Plattform X. Die Straße von Hormus und der Persische Golf würden nicht durch "Trumps wahnhafte Beiträge gesteuert".

Zuvor hatte US-Präsident Trump angekündigt, ab diesem Montag eine Initiative "Projekt Feriheit" zu starten, um Schiffen zu helfen, die wegen der Blockade der Straße von Hormus feststecken. Für den Fall etwaiger Behinderungen der Initiative drohte Trump, dagegen mit Härte vorzugehen.

Vor dem Krieg hatten Tanker etwa ein Fünftel der weltweit gehandelten Menge an Öl- und Flüssiggas durch die Straße von Hormus transportiert. Der Iran kontrolliert die Meerenge seit Kriegsbeginn und hat den Schiffsverkehr mit Drohungen und Angriffen praktisch zum Erliegen gebracht.

Aktuell gilt im Iran-Krieg eine Waffenruhe, doch bei den diplomatischen Bemühungen ist bislang kein Durchbruch in Sicht.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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