Iran-Krieg: Medien: Irans Außenminister reist nach Pakistan

Zuletzt wollte der Iran nicht erneut ein Verhandlungsteam zu Gesprächen mit den USA nach Pakistan schicken. Jetzt soll Irans Außenminister nach Islamabad reisen - aber nur mit dem Vermittler sprechen.

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Irans Außenminister Abbas Araghtschi wird am Abend zu Gesprächen in Pakistan erwartet. Dort soll er nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna mit Vertretern Pakistans, die im Konflikt zwischen den USA und dem Iran vermitteln, sprechen. Im Anschluss daran reise der iranische Chefdiplomat weiter in die omanische Hauptstadt Maskat und danach nach Moskau. Im Mittelpunkt der Reise stehen demnach Konsultationen zur aktuellen Lage im Konflikt mit den USA und Israel.

Am Vormittag (Ortszeit) hatte Araghtschi mit Vermittlern aus Pakistan telefoniert. Kurz vor US-Präsident Donald Trumps einseitiger Verlängerung der Waffenruhe am Dienstag hatte der Iran einer weiteren Verhandlungsrunde in dieser Woche eine Absage erteilt. Verhandler der Kriegsparteien waren vor knapp zwei Wochen in Pakistans Hauptstadt Islamabad zu ersten Gesprächen zusammengekommen. Diese endeten ohne Ergebnis.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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