Donald Trump: Sie nimmt kein Blatt vor den Mund - US-Präsident "nicht der beste Ehemann der Welt"

Über die Ehe von Donald und Melania Trump kursieren viele Gerüchte. Doch nun mischte sich die US-Journalistin Megyn Kelly in die Spekulationen ein und erklärte unverblümt, der US-Präsident sei "offensichtlich nicht der beste Ehemann der Welt".

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Donald Trump ist laut Megyn Kelly "offensichtlich nicht der beste Ehemann der Welt". (Foto) Suche
Donald Trump ist laut Megyn Kelly "offensichtlich nicht der beste Ehemann der Welt". Bild: picture alliance/dpa/AP | Alex Brandon
  • Donald Trump bloßgestellt durch Megyn Kelly
  • US-Präsident laut Journalistin "nicht der beste Ehemann der Welt"
  • Megyn Kelly nennt Trump "kleinlich und dünnhäutig"

Es ist mittlerweile keine Seltenheit mehr, dass sich frühere Unterstützer von Donald Trump immer öfter öffentlich gegen den US-Präsidenten stellen und seine Politik kritisieren. So hatte erst kürzlich US-Moderator Tucker Carlson in seinem Podcast verkündet, dass er es inzwischen bereut, dabei geholfen zu haben, Donald Trump ins Amt gehievt zu haben.

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Donald Trump bloßgestellt durch Megyn Kelly

Ähnlich scheint es der US-Journalistin Megyn Kelly zu gehen. Auch sie fand unlängst in ihrem Podcast "The Megyn Kelly Show" deutliche Worte bezüglich des US-Präsidenten. Allerdings bewertete die 55-Jährige weniger Trumps jüngste politische Entscheidungen als vielmehr all jene Charaktereigenschaften, die einem ihrer Meinung nach zu denken geben sollten.

US-Präsident laut Journalistin "nicht der beste Ehemann der Welt"

Dabei sprach Kelly auch über die Ehe von Donald Trump oder besser gesagt ihn als Ehemann sowie seinen moralischen Kompass. "Er ist kein moralischer Mensch. Er ist offensichtlich nicht der beste Ehemann der Welt. Und er ist extrem kleinlich und dünnhäutig", so das Fazit der US-Journalistin. Weiterhin kritisierte die 55-Jährige, dass Donald Trump selbst von seinen Verbündeten stets Loyalität erwartet, der US-Präsident aber jeden, der zwar zuvor immer loyal war, aber es später wagt, ihm zu widersprechen, fallen lässt. "Von Trump gibt es keine Loyalität im Gegenzug. Niemals", so Megyn Kelly.

Megyn Kelly gerät durch Trump-Kritik selbst ins Visier

In den sozialen Netzwerken sorgen die Aussagen der früheren Trump-Verfechterin für hitzige Diskussionen. Ein Großteil der Userinnen und User kann die US-Journalistin nicht ernst nehmen, da sie den Republikaner auch weiterhin unterstützte, obwohl er sie öffentlich angegriffen hatte:

  • "Wow! Diese Maga-Idioten springen jetzt ab. Amerika sollte sie nicht so einfach davonkommen lassen."
  • "Ich habe diese verrückten Podcaster so satt. Sie sagen und tun alles für die Klicks. An einem Tag denken sie das eine, am nächsten das andere. Von Moral oder Überzeugungen kann da keine Rede sein."

Ein X-Nutzer bringt es auf den Punkt: "Da haben wir es wieder: eine weitere Content-Erstellerin, die früher normal war, aber gemerkt hat, dass sie relevant bleiben, mehr Geld verdienen und mehr Engagement bekommen kann, wenn sie auf Trump und Israel herabblickt – und die dann auch noch die Frechheit besitzt, über Moral zu reden."

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