Donald Trump: Panik im Weißen Haus - und "The Don" ist offenbar machtlos
Hochrangige Trump-Beamte haben einem Medienbericht zufolge Sorge vor den Folgen ihrer Arbeit. Intern rechnet die Regierung angeblich bereits mit einer demokratischen Kongressmehrheit, die Amtsenthebungsverfahren und strafrechtliche Ermittlungen einleiten könnte.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Donald Trump schürt Panik im Weißen Haus
- Trump-Begnadigungen bieten keinen kompletten Schutz
- Donald Trump ist machtlos - Demokraten können Repräsentantenhaus zurückerobern
- Trump-Mitarbeiten schließen Rechtsschutzversicherungen ab
In der Trump-Regierung wächst angeblich die Angst vor strafrechtlichen Konsequenzen. Zahlreiche hochrangige Beamte befürchten Gefängnisstrafen, obwohl der Präsident präventive Begnadigungen in Aussicht gestellt hat. Dies berichtet das Nachrichtenportal "Zeteo" unter Berufung auf namentlich nicht genannte Regierungsinsider.
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Donald Trump schürt Panik im Weißen Haus: Begnadigungen bieten keinen kompletten Schutz
Trotz Trumps Zusage, vor seinem Ausscheiden umfassende Begnadigungen zu erteilen, zweifeln viele Regierungsmitarbeiter angeblich an deren Schutzwirkung. Bei "Raw Story" wird sogar von "Panik" im Weißen Haus geschrieben. Ein Trump-Mitarbeiter beschrieb gegenüber "Zeteo" die zunehmenden öffentlichen Forderungen demokratischer Politiker nach härteren Strafverfolgungen als "irgendwie besorgniserregend".
- Die zentrale Sorge der Regierungsbeamten richtet sich dem Bericht zufolge auf mögliche Amtsenthebungsverfahren nach den US-Zwischenwahlen im November 2026.
- Bundesbegnadigungen schützen zwar vor Strafverfolgung, jedoch nicht vor parlamentarischen Untersuchungen und Amtsenthebungs-Prozessen. Diese Lücke im präsidialen Schutz bereite den Betroffenen erhebliches Kopfzerbrechen.
- Eine beträchtliche Anzahl von Spitzenbeamten in Pete Hegseths Pentagon, Stephen Millers Weißem Haus und anderen Ministerien gehe deshalb davon aus, dass präsidentielle Begnadigungen unzureichend sein werden, heißt es weiter.
Donald Trump ist machtlos - Demokraten können Repräsentantenhaus zurückerobern
Öffentlich schweigt Trumps engster Kreis zur Wahlprognose, doch intern herrscht eine realistische Einschätzung der Lage. Regierungsinsider räumen laut "Raw Story" privat ein, dass Umfragen eine wahrscheinliche Rückeroberung des Repräsentantenhauses durch die Demokraten im Jahr 2026 nahelegen. Diese Erkenntnis prägt die Nervosität innerhalb der Regierung.
Trump-Mitarbeiter schließen Rechtsschutzversicherungen ab
Im vergangenen Jahr sollen zudem mehrere hochrangige Trump-Regierungsbeamte Rechtsschutz- und Berufshaftpflichtversicherungen abgeschlossen haben. Die Maßnahme diene der Vorbereitung auf künftige demokratische Untersuchungen oder staatsanwaltliche Vorladungen, wie Quellen gegenüber "Zeteo" bestätigten.
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rut/news.de
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