Donald Trump: "Haben Sie kein Schamempfinden?" - US-Präsident vergisst sich bei Wut-Ausbruch
Donald Trump konnte seine Wut nicht zügeln und ist bei Truth Social abermals explodiert. Der US-Präsident nahm zum wiederholten Male die "New York Times" ins Visier. "Haben Sie kein Schamempfinden?", wütete der Republikaner.
Von news.de-Redakteurin Franziska Kais - Uhr
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- Donald Trump entsetzt mit Ausraster bei Truth Social
- US-Präsident wütet gegen "New York Times"
- Trump vergisst sich bei Wutausbruch - "Haben Sie kein Schamempfinden?"
Man kann mittlerweile nur noch ungläubig den Kopf schütteln, wenn Donald Trump bei Truth Social den nächsten hasserfüllten Beitrag abgesetzt hat. Am Montagabend (13. April) nahm der US-Präsident zum wiederholten Male die "New York Times" ins Visier.
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Donald Trump entsetzt mit Ausraster - US-Präsident wütet gegen die "New York Times"
"Für all jene, die immer noch die 'The Failing New York Times' lesen und trotz der Tatsache, dass der Iran militärisch und in jeder anderen Hinsicht völlig ZERSTÖRT wurde, glauben, der Iran würde tatsächlich gewinnen oder zumindest recht gut abschneiden -aber das ist nicht wahr, und die 'New York Times' weiß, dass es sich um FAKE NEWS handelt!", polterte der 79 Jahre alte Trump im Netz.
"Haben Sie kein Schamempfinden?" - US-Präsident vergisst sich bei Wutausbruch
Zugleich warf der US-Präsident der Zeitung vor, keinen Anstand zu besitzen und drängte auf eine Entschuldigung für die vermeintlichen Lügen, die sie nach Ansicht von Trump verbreitet. "Wann entschuldigt sich dieses korrupte Medienunternehmen für seine LÜGEN und schrecklichen Handlungen gegen mich, meine Anhänger und unser Land selbst! Haben Sie kein Schamempfinden? Haben Sie kein Gefühl für Anstand?", will der US-Präsident wissen.
Donald Trump spricht von "Schamempfinden", doch inszeniert sich selbst als Jesus
Dass ausgerechnet Donald Trump von "Schamempfinden" und "Anstand" spricht, dürften nicht nur seine Kritiker als blanken Hohn empfinden. Schließlich hatte der US-Präsident erst vor wenigen Stunden mit einem blasphemischen KI-Bild, auf dem er sich als Jesus persönlich inszeniert hatte, für einen Aufschrei gesorgt. Von Trumps anderen Verfehlungen einmal ganz abgesehen. Man erinnere sich nur einmal daran, wie er seine Gegner immer wieder unter der Gürtellinie beschimpft und persönlich beleidigt.
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fka/sfx/news.de
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