Donald Trump: "Psychisch krank" - Zweifel an geistiger Verfassung des US-Präsidenten eskalieren

Der Kolumnist Alan Rusbridger sorgt mit einem drastischen Kommentar über Donald Trump für Aufsehen. Er spricht von psychischen Auffälligkeiten und warnt vor den Folgen für Politik und Weltlage.

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Alan Rusbridger übt massive Kritik an Donald Trump (Foto) Suche
Alan Rusbridger übt massive Kritik an Donald Trump Bild: picture alliance/dpa/AP | Jose Luis Magana
  • Alan Rusbridger übt massive Kritik an Donald Trump
  • Rede von "Kontrollverlust" und "Realitätsferne"
  • Forderung nach ehrlicher politischer Debatte

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Ein Kommentar sorgt derzeit für Diskussionen: Journalist Alan Rusbridger stellt die mentale Verfassung von US-Präsident Donald Trump offen infrage und findet dafür deutliche Worte.

Kolumnist erhebt schwere Vorwürfe gegen Donald Trump

"Es ist Zeit, der Realität ins Auge zu sehen", schreibt Rusbridger und wird noch klarer: Die Gründerväter hätten sich "keinen Präsidenten vorstellen können, der gleichzeitig allmächtig und psychisch krank wäre". Im "Independent" beschreibt er Trumps Auftreten als zunehmend unberechenbar. "Mit dem zweiten Auftauchen Trumps ging die schleichende Erkenntnis einher, dass er entweder verrückt oder senil sein könnte", so der Kolumnist.

Kritik an Verhalten und Kommunikation von Donald Trump

Besonders Trumps öffentliche Auftritte und seine Social-Media-Beiträge stehen im Fokus. Viele würden vor dem "wirren Bewusstseinsstrom" zurückschrecken, der regelmäßig von ihm ausgehe. Rusbridger warnt: "Wir können seine verschwörungstheoretische Denkweise und seinen Kontrollverlust nicht länger ignorieren."

Deutliche Forderung zum Schluss

Sein Fazit fällt entsprechend drastisch aus: "Der mächtigste Mann der Welt ist geistig nicht in der Lage, diese Aufgabe zu bewältigen." Und weiter: "Wir müssen aufhören, so zu tun, als ob er es könnte."

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