Donald Trump: US-Präsident in der Bredouille - dieses Skandal-Video sollte niemand sehen

Dieses Skandal-Video sollte eigentlich niemand zu Gesicht bekommen. Doch obwohl das Weiße Haus den Clip gelöscht hat, kursiert es noch immer in den sozialen Netzwerken und bringt US-Präsident Donald Trump in Bedrängnis.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Das Weiße Haus löschte das Skandal-Video - doch es kursiert weiterhin im Netz. (Foto) Suche
Das Weiße Haus löschte das Skandal-Video - doch es kursiert weiterhin im Netz. Bild: picture alliance:dpa:AP Pool | Alex Brandon
  • Donald Trump in der Bredouille
  • Weißes Haus löscht Skandal-Video - doch es kursiert weiter im Netz
  • Entsetzen über Aussage des US-Präsidenten zu Kinderbetreuung und medizinischer Versorgung

Donald Trump hat erneut mit dubiosen Aussagen für Kopfschütteln und Empörung gesorgt. Während eines privaten Osteressens im Weißen Haus erklärte er vor den anwesenden christlichen Religionsführern und Kabinettsmitgliedern, dass die Vereinigten Staaten sich unter anderem deshalb nicht um die Kinderbetreuung kümmern könnten, weil sie "Kriege führen" müssen.

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Donald Trump entsetzt mit Aussage zu Kinderbetreuung

Eine Begründung, die in den sozialen Netzwerken für einen Aufschrei sorgte. "Wir können uns nicht um die Gesundheit und die Kinder unseres eigenen Landes kümmern, weil wir uns auf Kriege im Ausland konzentrieren müssen? Dass ein Präsident das tatsächlich laut ausspricht, ohne auch nur einen Hauch von Nachdenken. Was für ein verdammter Witz", wurde im Netz unter anderem gewettert.

Weißes Haus löscht Skandal-Video - doch es kursiert weiter im Netz

Aufgrund der zahlreichen aufgebrachten Reaktionen erkannte offenbar auch das Weiße Haus schnell, dass man die Wut-Welle, die Donald Trump mit dieser Aussage ausgelöst hatte, schnellstmöglich eindämmen muss, und löschte das Video, das die Rede des US-Präsidenten inklusive der Skandal-Aussage zeigte. Doch für Schadensbegrenzung war es bereits zu spät. In den sozialen Netzwerken kursiert das Skandal-Video noch immer. So ist es beispielsweise auf dem X-Account "The Lincoln Project" weiterhin zu finden.

Donald Trump bricht Wahlversprechen - alte Aussage kocht wieder hoch

Unter dem entsprechenden X-Beitrag reiht sich ein erboster Kommentar an den nächsten. Vor allem in Anbetracht dessen, dass Donald Trump während des Wahlkampfes noch versprochen hatte, dass die Kinderbetreuung "unverzichtbar" sei. "Kinderbetreuung ist Kinderbetreuung. Sie ist unverzichtbar. Wir werden dieses Land zu einem großartigen Land machen, das es sich leisten kann, für seine Menschen zu sorgen. Amerika zuerst", tönte der US-Präsident noch vor der Wahl.

Doch inzwischen scheint Donald Trump eine andere Meinung diesbezüglich zu haben.

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