Donald Trump liebt Verlierer: "The Don" offen wie nie - dieses Geständnis lässt tief blicken
Dass Donald Trump am liebsten über sich selbst spricht, ist längst bekannt. Dass "The Don" dabei jedoch die Gesellschaft einer ganz bestimmten Personengruppe bevorzugt und dies offen eingesteht, überrascht selbst seine Verwandtschaft.
Von news.de-Redakteurin Claudia Löwe - Uhr
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- Donald Trump macht überraschendes Geständnis bei Endlos-Rede in Miami
- US-Präsident bevorzugt Gesellschaft von "Verlierertypen" - und verrät den Grund
- Trump-Nichte Mary staunt: "Donald hat ausnahmsweise mal die Wahrheit gesagt!"
Es soll Menschen geben, die mit dem Talent gesegnet sind, zu vermittelnde Informationen kurz und präzise auf den Punkt gebracht übermitteln zu können - dass Donald Trump nicht zu diesem erlauchten Kreis gehört, davon kann sich die Weltöffentlichkeit nahezu täglich überzeugen, seitdem der US-Republikaner als wiedergewählter Präsident der Vereinigten Staaten ins Weiße Haus zurückgekehrt ist.
Wann immer Donald Trump ein Mikrofon vor die Nase gehalten bekommt und bei Pressekonferenzen oder offiziellen Auftritten das Wort ergreift, müssen sich die Zuhörenden auf einen nicht enden wollenden und meist zusammenhanglosen Redeschwall einstellen.
Donald Trump hält Endlos-Rede in Miami - und lässt sich überraschendes Geständnis entlocken
Einen solchen hatte Donald Trump auch Ende März 2026 parat, als erbeim "Future Investment Initiative"-Gipfel in Miami ans Rednerpult trat und seine Ansprache begann. Trumps live vom Weißen Haus bei YouTube gestreamte Rede erstreckte sich über eine geschlagene Stunde und hatte nicht nur Selbstbeweihräucherung, Wutausbrüche wegen Donald Trump vorenthaltener Auszeichnungen und Griffe des US-Präsidenten in die Propaganda-Trickkiste von Wladimir Putin parat, sondern auch ein überraschendes Geständnis, das sich "The Don" entlocken ließ.
"The Don" liebt Verlierertypen - der Grund dafür liegt auf der Hand
"Nun, Herr Präsident: Welche Charaktereigenschaft einer Führungskraft fehlt der Welt derzeit?", wollte Richard Attias, der CEO der "Future Investment Initiative", von Donald Trump wissen. Die Antwort des US-Präsidenten kam wie aus der Pistole geschossen:
- "Nun, es ist der Siegergeist. Ich habe eine Menge großartiger Führungspersönlichkeiten erlebt und man braucht nicht lange, um zu merken, ob jemand ein Gewinner oder ein Verlierer ist."
- "Meistens trifft man auf Verlierer, aber das ist auch eine gute Sache."
- "Ich umgebe mich tatsächlich am liebsten mit Verlierern, denn dadurch fühle ich mich besser. Ich hasse Typen, die sehr, sehr erfolgreich sind und deren Erfolgsgeschichten man sich anhören muss. Ich liebe Menschen, die sich meine Erfolge anhören."
Trump-Nichte Mary staunt: "Donald hat ausnahmsweise mal die Wahrheit gesagt!"
Donald Trumps unverblümtes Geständnis seiner Vorliebe für Verlierertypen blieb in den sozialen Netzwerken nicht unkommentiert. Der Trump-kritische Account "Republicans Against Trump" widmete dem Ausschnitt aus Trumps Rede einen eigenen Post, der hundertfach kommentiert wurde. Auch Donald Trumps Nichte Mary L. Trump, die als eine der schärfsten Kritikerinnen des US-Präsidenten gilt, reagierte prompt mit einem Post bei X (vormals Twitter) und schrieb:
- "Donald hat ausnahmsweise mal die Wahrheit gesagt und zugegeben, dass er am liebsten mit Verlierern Zeit verbringt, weil er sich dann besser fühlt, selbst ein Verlierer zu sein. So traurig."
Donald actually told the truth for a change, admitting that he hangs out with losers because it makes him feel better about being a loser himself.
— Mary L Trump (@MaryLTrump) March 28, 2026
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