Iran-Krieg: US-Sondergesandter rechnet "diese Woche" mit Iran-Gesprächen

Washington behauptet, mit Teheran zu verhandeln. Wer mit wem genau spricht, ist unklar. Dennoch stellt der US-Sondergesandte Witkoff eine Gesprächsrunde in Aussicht.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Politik-Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Семен Саливанчук

Der Sondergesandte der US-Regierung, Steve Witkoff, rechnet noch in dieser Woche mit Gesprächen mit dem Iran. "Wir denken, dass es in dieser Woche Treffen geben wird", sagte er bei einem Kongress im US-Bundesstaat Florida. Es blieb unklar, in welchem Rahmen diese von Witkoff erwähnten Gespräche stattfinden. Er machte dazu keine Angaben.

Witkoff bekräftigte, dass die Iraner einen 15-Punkte-Plan "schon seit langer Zeit vorliegen haben". "Wir erwarten eine Antwort von ihnen, und damit wäre alles geklärt", sagte er. Dabei solle unter anderem die Frage zur Anreicherung von Uran ausgeräumt werden. Auch wäre damit aus Sicht Witkoffs geklärt, dass der Iran seine Bestände an angereichertem Uran abgeben müsse. Über den Plan hatten mehrere US-Medien berichtet. Witkoff betonte, die USA dürften sich "kein zweites Nordkorea im Nahen Osten" leisten, weil das "die Region und die Welt völlig destabilisieren" würde.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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