J.D. Vance: Polit-Drama im Weißen Haus - dieses Augenrollen sorgt für Wirbel
Ein kurzer Blick, ein deutliches Augenrollen – und plötzlich brodelt die Gerüchteküche: Eine Szene aus dem Oval Office sorgt für Aufsehen. Hat J.D. Vance mehr Informationen, als öffentlich bekannt ist?
Von news.de-Redakteurin Sarah Baumann-Rüster - Uhr
Suche
- Augenrollen im Oval Office: J.D. Vance reagiert sichtbar auf Marco Rubio
- Szene sorgt für Spekulationen – besonders beim Thema Kuba
- Netz rätselt: Zufall oder politisches Signal?
Es ist nur ein kurzer Moment, doch er hat es in sich: Während einer Pressekonferenz im Oval Office sorgt die Körpersprache von US-Vizepräsident J.D. Vance für Aufsehen. Als US-Außenminister Marco Rubio das Wort ergreift und das Thema Kuba anspricht, rollt Vance sichtbar mit den Augen. Eine Geste, die sofort auffällt – und Fragen aufwirft.
Weiter Nachrichten zur US-Politik finden Sie am Ende des Artikels.
Augenrollen im Oval Office – Was steckt hinter Vance' Reaktion?
Der Moment, der von X-User Matt Wallace geteilt wurde, verbreitet sich rasch in sozialen Netzwerken. "Wie hat das niemand bemerkt? JD Vance rollt mit den Augen, nachdem Marco Rubio anfängt zu sprechen! Das war heute im Oval Office während der Pressekonferenz. Als er Kuba anspricht, reagiert JD so. Was weiß JD, was wir nicht wissen?", kommentiert Wallace den kurzen Clip.
Nutzer spekulieren: War das nur ein spontaner Ausdruck von Ungeduld – oder steckt mehr dahinter? Gerade der Kontext macht die Szene brisant, denn Rubio spricht ausgerechnet über Kuba – ein politisch sensibles Thema mit langer Vorgeschichte in der US-Außenpolitik.
How did nobody catch this? JD Vance rolls his eyes after Marco Rubio starts to talk!
— Matt Wallace (@MattWallace888) March 18, 2026
This was in the Oval Office during today's press briefing.
As he brings up Cuba, JD reacts that way. What does JD know that we don't? pic.twitter.com/P42zsDnoym
Netz reagiert: Spekulationen nehmen Fahrt auf
Innerhalb kürzester Zeit entwickelt sich die Szene zum viralen Gesprächsthema. Beobachter analysieren jede Bewegung, jede Mimik.
- "JD Vances Augenrollen spricht Bände... da weiß wohl jemand Insiderinformationen, die die Kameras nicht einfangen können!", munkelt ein X-User.
- "Ich glaube, er ist einfach nur verwirrt... oder hat nicht erwartet, dass das Gespräch diesen Verlauf nehmen würde", heißt es in einem anderen Kommentar.
- "Das Augenrollen war laut. Was weiß JD, was wir nicht wissen? Da braut sich definitiv etwas zusammen", schiebt ein anderer hinterher.
- "Ich glaube, JD hat die Nase voll von alldem und vom Krieg. Er will einfach nur zurück nach Amerika, aber ihm sind die Hände gebunden. Wenn Sie es gestern auf der Pressekonferenz bemerkt haben: Er hat die Frage nach seiner Meinung zum Krieg nicht beantwortet. Er hat den Kopf weggedreht, als Trump anfing, über den Krieg zu sprechen", analysiert eine weitere Beobachterin.
Die zentrale Frage bleibt: Hat Vance Insiderwissen – oder war es einfach nur ein unbedachter Moment vor laufender Kamera?
Einordnung der Aufnahmen: Politische Körpersprache wird oft überinterpretiert
Solche nonverbalen Signale sind in der Politik selten zufällig – werden aber oft überinterpretiert. Gerade in hochsensiblen Themenfeldern wie der Kuba-Politik können selbst kleinste Gesten große Wirkung entfalten. Ob hinter Vance' Reaktion tatsächlich mehr steckt, bleibt offen. Sicher ist nur: Dieser kurze Moment hat eine große Debatte ausgelöst.
Weitere Nachrichten rund um Donald Trump finden Sie hier:
- Trump vor dem Aus? Top-Stratege nennt Zeitpunkt
- "The Don" macht Newsom zum Präsidenten - dieser Aussetzer sorgt für Wirbel
- Neue Fotos sorgen für Wirbel - was ist mit Trumps Hand passiert?
- Kurioser Moment auf der Bühne - Melania nennt Trump nicht Ehemann
- Wutanfall vorm Weißen Haus - bei dieser Frage rastet Trump regelrecht aus
sba/loc/news.de
Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.