Eskalation in Nahost: Hegseth: Irans neuer oberster Führer ist verletzt

Im Iran hat ein neues Oberhaupt übernommen - gesehen hat ihn die Welt seitdem aber noch nicht. Medien hatten bereits berichtet, dass er verletzt sei. Nun äußert sich der US-Verteidigungsminister dazu.

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Irans neuer oberster Führer, Modschtaba Chamenei, ist nach Angaben von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth verletzt. Die USA wüssten, dass er "verwundet und wahrscheinlich entstellt" sei, sagte Hegseth bei einer Pressekonferenz. Um was für Verletzungen es sich handele und wie es dazu gekommen sei, führte er dabei nicht aus.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte am Donnerstag gesagt, der 56-jährige Religionsführer könne "sein Gesicht nicht in der Öffentlichkeit zeigen." Chamenei junior soll bei einem israelischen Angriff im Iran verletzt worden sein. Netanjahu deutete mögliche weitere Tötungsversuche an, indem er sagte, er würde "keine Lebensversicherungen" für die Feinde Israels abschließen.

Seit seiner Ernennung zum obersten Führer im Iran am Sonntag hat sich Modschtaba Chamenei bisher nicht öffentlich gezeigt. Die "New York Times" hatte jüngst unter Berufung auf drei iranische Funktionäre berichtet, dass er Verletzungen an seinen Beinen erlitten habe. Dem US-Sender CNN zufolge handelt es sich um eine Verletzung am Fuß. Modschtaba Chamenei habe diese gleich zu Beginn des Krieges erlitten - genau wie einen Bluterguss um das linke Auge und andere kleinere Verletzungen im Gesicht, berichtet der Sender unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Quelle. Überprüfen ließen sich die Berichte zunächst nicht.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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