Donald Trump: Vertuschungsversuch aufgedeckt - dieser Mullah-Bericht sollte geheim bleiben
Der Iran-Krieg wird von den meisten Amerikanern weiterhin abgelehnt. Dessen ist sich auch Donald Trump bewusst, weshalb der US-Präsident versucht haben soll, einen brisanten Mullah-Bericht zu unterdrücken. Doch ein Insider deckte den Vertuschungsversuch auf.
Erstellt von Franziska Kais - Uhr
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- Donald Trump wollte brisanten Mullah-Bericht unterdrücken
- Insider enthüllt Vertuschungsversuch der Trump-Regierung
- Mullah-Bericht enthält Informationen über drohende iranische Terroranschläge auf US-Boden
Während der Iran-Konflikt in seine zweite Woche geht, ist ein brisanter Vertuschungsversuch der US-Regierung ans Licht gekommen: Wie die "Bild" aktuell berichtet, wollte Donald Trump offenbar einen beunruhigenden Geheimdienstbericht vor der Öffentlichkeit verbergen. Das Dokument wurde gemeinsam vom FBI, dem Heimatschutzministerium sowie dem National Counterterrorism Center verfasst.
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Donald Trump wollte brisanten Mullah-Bericht unterdrücken
Die drei Behörden warnen in dem brisanten Bericht eindringlich vor möglichen Racheakten des iranischen Regimes auf amerikanischem Territorium. Zu den befürchteten Szenarien gehören gezielte Tötungen, Sprengstoffanschläge, Messerattacken und Angriffe mit Fahrzeugen. "Sie hatten Angst vor den optischen Folgen", erklärte ein Insider gegenüber der britischen "Daily Mail". Donald Trump und das Weiße Haus haben die Bevölkerung nicht verunsichern wollen.
Mullah-Bericht enthält Informationen über drohende iranische Terroranschläge auf US-Boden
Der brisante Mullah-Bericht zeichnet ein detailliertes Bild der Bedrohungslage. Als potenzielle Ziele nennen die Behörden US-Regierungsvertreter, im Exil lebende iranische Oppositionelle sowie jüdische Persönlichkeiten in Führungspositionen. Bei den möglichen Angriffsmethoden zeigt sich das Spektrum erschreckend breit: Neben Schusswaffen und Sprengkörpern werden auch Giftanschläge und Brandstiftung als realistische Szenarien eingestuft.
Mullah-Bericht schürt Sorge vor Vergeltungsschlägen in den USA
Besondere Sorge bereitet den Sicherheitsbehörden die sogenannte Schläfer-Gefahr. Teheran könnte demnach bereits radikalisierte Personen aktivieren, die sich legal in den Vereinigten Staaten aufhalten. Zusätzlich rechnen die Experten mit einer Intensivierung digitaler Angriffe. Zu den erwarteten Methoden zählen gezieltes Phishing zum Abgreifen von Zugangsdaten, gefälschte E-Mail-Absender sowie der Einsatz von KI-gestütztem Stimmenklonen zur Informationsbeschaffung.
Donald Trump gibt klein bei - Mullah-Bericht wird an lokale Sicherheitsbehörden weitergegeben
Nach massiver öffentlicher Kritik an der Zurückhaltung des Dokuments lenkt die Administration nun ein. Der Geheimdienstbericht soll noch in dieser Woche an die lokalen Sicherheitsbehörden in amerikanischen Städten übermittelt werden. Damit erhalten Polizei und andere Einsatzkräfte vor Ort endlich Zugang zu den Warnungen der Bundesbehörden über mögliche iranische Vergeltungsaktionen.
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fka/bua/news.de/stg
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