Iran-Krieg: Iran droht bei Angriffen auf Häfen mit Gegenschlägen

Das US-Regionalkommando Centcom erklärt Irans Häfen zu potenziellen Zielen. Teheran droht mit Gegenschlägen in der Golfregion.

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Die iranischen Revolutionsgarden warnen vor massiven Vergeltungsschlägen, falls Häfen des Landes angegriffen werden. Der Sprecher der Streitkräfte, Abolfasl Schekartschi, erklärte laut Nachrichtenagentur Fars, die den Revolutionsgarden nahe steht: Sollte die amerikanische Drohung gegen Irans Häfen in die Tat umgesetzt werden, werde kein Hafen, Wirtschaftszentrum oder Ort im Persischen Golf sicher sein. Sie wären dann legitime Ziele der Streitkräfte.

Das US-Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom) hatte zuvor die Zivilbevölkerung gewarnt, dass der Iran zivile Häfen entlang der Straße von Hormus für militärische Operationen nutze. Diese gefährdeten den internationalen Schiffsverkehr und das Leben unschuldiger Menschen. Zivile Häfen, die für militärische Zwecke genutzt werden, verlieren Centcom zufolge ihren Schutzstatus und werden nach internationalem Recht zu legitimen militärischen Zielen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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