Krieg in Nahost: Israels Verteidigungsminister: Krieg nicht zeitlich begrenzt

Hoffnungen auf ein rasches Ende des Iran-Kriegs erteilt Minister Katz eine Absage. Man werde so lange weiter angreifen, bis alle Ziele erreicht seien.

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Der Krieg gegen den Iran ist nach den Worten des israelischen Verteidigungsministers Israel Katz nicht zeitlich begrenzt. "Diese Operation wird ohne jegliche zeitliche Begrenzung fortgesetzt, so lange es nötig ist, bis wir alle Ziele erreicht haben und der Kampf entschieden ist", sagte Katz nach Angaben seines Büros bei einer Besprechung mit der Armeeführung im Militärhauptquartier in Tel Aviv.

Katz sprach demnach von "sehr beeindruckenden Erfolgen im Angriff und in der Verteidigung" in enger Zusammenarbeit mit den USA. Die überlebende iranische Führung fliehe "wie Mäuse in die Tunnel, genau wie die Hamas-Führung im Gazastreifen". Er behauptete, die Leichenkühlanlagen in Krankenhäusern im Iran seien "voll mit Tausenden Mitgliedern der Revolutionsgarden und der Basidsch-Milizen". Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Die iranische Führung bezeichnete er als "Gruppe von Feiglingen, die auf Frauen, Kinder und ältere Menschen auf den Straßen einschüchternd wirken, spezialisiert auf Massaker und die Tötung von Zivilisten".

Man werde weiter angreifen, um den Machtapparat "in Teheran und im ganzen Iran Tag für Tag, Ziel für Ziel" zu zerschlagen. Dies solle es dem iranischen Volk ermöglichen, sich aufzulehnen und die Führung zu stürzen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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