Donald Trump: Milliarden für Extravaganzen - Verteidigungsminister verpulvert Staatskasse
Unter Pete Hegseth verpufften Milliarden im Verteidigungsministerium. Hummer, Steaks, Obstkörbe und Luxusgeräte – eine Analyse zeigt die beispiellosen Ausgaben kurz vor Ende des Haushaltsjahres.
Erstellt von Mia Lada-Klein - Uhr
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- Hegseths Ministerium gab Milliarden für Lebensmittel, Möbel und Luxusgeräte aus
- 6,9 Mio. Dollar für Hummerschwänze, 15,1 Mio. für Ribeye-Steaks, 12.000 Dollar für Obstkorbständer
- Fast 6 Mrd. Dollar für IT, 1,8 Mio. für Musikinstrumente wie Flügel, Geige und Flöte
Im Verteidigungsministerium von Pete Hegseth sorgt eine Ausgabenwelle für Ärger. Innerhalb eines Monats sollen Milliarden Dollar für Luxusgüter, Lebensmittel und IT-Equipment ausgegeben worden sein. Das ist eine Summe, die Experten für beispiellos am Ende eines Haushaltsjahres einstufen.
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Vom Hummer bis zum Steak: Extravaganzen von Pete Hegseth auf Regierungskosten
Laut einer Analyse der Regierungsaufsichtsbehörde "Open the Books" flossen unter Hegseth enorme Summen in teure Lebensmittel. Demnach wurden allein 6,9 Millionen Dollar für Hummerschwänze, 2 Millionen für Königskrabben aus Alaska und 15,1 Millionen für Ribeye-Steaks ausgegeben. Hinzu kommen 1 Million Dollar für Lachs sowie fast 140.000 Dollar für Donuts und 124.000 Dollar für Eismaschinen. Auch Obstkörbe und Möbel gehörten zu den Ausgaben: 225 Millionen Dollar wurden für Büro- und Konferenzmöbel ausgegeben, darunter 12.000 Dollar allein für Obstkorbständer.
Pete Hegseth gab Millionen aus für IT und elektronische Geräte
Neben Lebensmitteln floss "TMZ" zufolge ein großer Teil des Budgets in Informationstechnologie: Fast 6 Milliarden Dollar wurden investiert, darunter 3,5 Milliarden für Kabelfernsehen. Weitere Millionen gingen an Geräte von Apple (5,3 Millionen) und Samsung (4 Millionen).
Musikinstrumente für Top-Manager
1,8 Millionen Dollar flossen auch in Musikinstrumente. Darunter ein Steinway & Sons-Flügel für fast 99.000 Dollar, eine Geige für 26.000 Dollar und eine handgefertigte japanische Flöte für 21.750 Dollar.
Haushaltswelle am Monatsende
Allein in den letzten fünf Septembertagen gab Hegseths Ministerium über 50 Milliarden Dollar für Zuschüsse und Aufträge aus. Kritiker sehen darin eine Folge des sogenannten "Use-it-or-lose-it"-Prinzips, bei dem ungenutzte Mittel am Ende des Haushaltsjahres verbrannt werden, um zukünftige Budgetkürzungen zu vermeiden.
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mlk/ife/news.de
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