Donald Trump erklärt den nächsten "Krieg: Absurde Kampfansage - jetzt warnt er vor "zerstörerischen" Fischen

Donald Trump warnt in einem Truth-Social-Post vor "gewalttätigen" und "zerstörerischen" Fischen - warum der US-Präsident nach dem Iran-Krieg nun auf der Jagd nach einem weiteren "dicken Fisch" an der Angel ist.

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Donald Trump treibt sein milliardenschweres Projekt gegen die asiatische Karpfeninvasion im Michigansee voran. (Foto) Suche
Donald Trump treibt sein milliardenschweres Projekt gegen die asiatische Karpfeninvasion im Michigansee voran. Bild: dpa/AP/Alex Brandon
  • Donald Trump hat es auf den asiatischen Karpfen abgesehen
  • US-Präsident kündigt bei Truth Social den Fischen den Kampf an
  • Milliardenschweres Karpfenprojekt war zeitweise auf Eis gelegt

Donald Trump hat soeben erst den Iran-Krieg für beendet erklärt - und damit einen regelrechten Sturm der Entrüstung breitgetreten - schon ist der US-Präsident (79) auf der Jagd nach etwas Neuem. Genauer gesagt hat es Donald Trump auf den Karpfen abgesehen.

Donald Trump warnt vor gefährlichen Fischen bei Truth Social

In einem Post auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social warnt das amerikanische Staatsoberhaupt vor "gewalttätigen" und "zerstörerischen" Karpfen und kündigte an, gegen sie vorzugehen. "Nur Trump kann das schaffen", so das kämpferische Mantra Trumps. Das Ziel: Der Michigansee soll von asiatischen Karpfen befreit werden.

Karpfen-Invasion im Michigansee soll gestoppt werden

Bei Truth Social heißt es hier: "Ich arbeite mit Gouverneurin Gretchen Whitmer zusammen, um die Großen Seen vor dem ziemlich aggressiven und zerstörerischen Asiatischen Karpfen zu retten, der den Michigansee und die gesamte wunderschöne Umgebung in rasantem Tempo überrennt."

Und bei dem groß angekündigten Karpfen-Krieg will Donald Trump nicht alleine kämpfen. Ebenfalls auf Truth Social heißt es hier: "Ich werde andere Gouverneure bitten, sich diesem Kampf anzuschließen, darunter die Gouverneure von Illinois, Wisconsin, Minnesota, Pennsylvania, Ohio, Indiana, New York und natürlich den zukünftigen Gouverneur von Kanada, Mark Carney, von dem ich weiß, dass er gerne zu dieser würdigen Sache beitragen wird."

US-Präsident plant milliardenschwere Rettung der Seen 

Die Rettung der Seen vor den asiatischen Karpfen soll laut dem britischen "Daily Star" rund 1,2 Milliarden Dollar kosten. Der Beginn war bereits gemacht, allerdings erlitt Trump in seinem Vorhaben einen gehörigen Dämpfer, nachdem die Bauarbeiten unterbrochen werden mussten, da das Großprojekt einer externen Überprüfung unterzogen werden musste. 

Offenbar wird das Projekt "Krieg dem asiatischen Karpfen" nun von der Trump-Regierung wieder aufgenommen.

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/mlk/news.de

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