Nahost: China verurteilt Tötung von Chamenei scharf

Nach der Tötung von Irans Staatsoberhaupt und Religionsführer spricht China von einem schweren Verstoß gegen die Souveränität des Landes. Peking fordert ein sofortiges Ende aller Militäraktionen.

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Die Tötung von Irans Religionsführer Ali Chamenei hat scharfe Kritik aus China ausgelöst. Das Vorgehen verletze die Souveränität Irans in schwerwiegender Weise und missachte die Ziele und Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen, teilte das Außenministerium in Peking mit. China lehne ein solches Vorgehen entschieden ab und verurteile es nachdrücklich, hieß es weiter.

Peking rufe dazu auf, alle militärischen Handlungen unverzüglich einzustellen, eine weitere Eskalation der Spannungen zu vermeiden und Frieden sowie Stabilität im Nahen Osten und in der Welt zu wahren.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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