Donald Trump: US-Präsident abgetaucht - nach seiner Pannen-Rede ergreift er auf einmal die Flucht

Dieses Verhalten wirft Fragen auf. Nach seiner Rede zur Lage der Nation hat Donald Trump die Flucht ergriffen und ist abgetaucht. Indes dominieren neue Enthüllungen aus den Epstein-Akten die Schlagzeilen und bringen den US-Präsidenten zusehend in Bedrängnis.

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Donald Trump ist nach seiner Rede abgetaucht. (Foto) Suche
Donald Trump ist nach seiner Rede abgetaucht. Bild: picture alliance:dpa:AP | Evan Vucci
  • Donald Trump ergreift die Flucht nach Rede zur Lage der Nation
  • US-Präsident plötzlich aus der Öffentlichkeit verschwunden
  • Neue Veröffentlichungen aus den Epstein-Akten bringen Trump in Bedrängnis

Nach seiner Rede zur Lage der Nation ist Donald Trump auf ungewöhnliche Weise verschwunden. Wie unter anderem das US-Portal "Rawstory" berichtet, zeigte sich der Präsident am gesamten darauffolgenden Tag nicht mehr in der Öffentlichkeit - ein Verhalten, das Beobachter als höchst ungewöhnlich einstufen.

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Donald Trump ergreift die Flucht nach Rede zur Lage der Nation

"Wann hat ein Präsident zuletzt eine solche Rede gehalten und ist dann nicht durchs Land gereist, um diese Ideen zu unterstützen, oder ist auch nur öffentlich aufgetreten?", fragte sich beispielsweise Jonathan Lemire von MSNBC in der Sendung "Morning Joe". Er bezeichnete Donald Trumps Abwesenheit als "wirklich seltsam". Besonders nach einer Ansprache, die eigentlich neuen Schwung für seine Präsidentschaft bringen sollte.

Neue Veröffentlichungen aus den Epstein-Akten bringen Trump in Bedrängnis

Zeitgleich sorgen neue Enthüllungen aus den Epstein-Akten für Aufsehen, die dokumentierte Interviews mit einer Frau enthalten, die behauptet, Opfer von Übergriffen durch Jeffrey Epstein und Donald Trump geworden zu sein. Diese Enthüllungen bringen den US-Präsidenten abermals in Bedrängnis und haben im Weißen Haus für erheblichen Unmut gesorgt. Denn die Veröffentlichung der besagten Interviews kam aus Sicht des Weißen Hauses zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt.

Epstein-Enthüllungen haben Donald Trumps Rede überschattet

In Washington ist man sich bewusst, dass die Epstein-Enthüllungen Donald Trumps Rede zur Lage der Nation vollständig überschattet haben. "Es besteht kein Zweifel, dass sie über den Zeitpunkt dieser Enthüllungen verärgert waren", so Jonathan Lemire. Der US-Präsident versucht bereits seit dem vergangenen Sommer, das Thema zum Verstummen zu bringen. Als die Angelegenheit erstmals in rechten Podcasts aufkam, hatte Trump seine Umgebung aufgefordert: "Hört auf, darüber zu reden. Hört auf, darüber zu reden." Trotz dieser Bemühungen bleibt das Epstein-Thema zum großen Ärger des Präsidenten weiterhin präsent.

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/news.de/stg

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