Barron Trump: Lippenleser enthüllt rätselhaften Wortwechsel mit Ivanka

Als Barron Trump der Rede zur Lage der Nation seines Vaters vor dem US-Kongress beiwohnte, unterhielt er sich auch mit seiner Halbschwester Ivanka. Doch was hatten die beiden zu besprechen? Das wollte jetzt ein Lippenleser aufklären.

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Neben Halbschwester Ivanka (l.) und Mutter Melania (r.) lauscht Barron Trump der Rede seines Vaters zur Lage der Nation. (Foto) Suche
Neben Halbschwester Ivanka (l.) und Mutter Melania (r.) lauscht Barron Trump der Rede seines Vaters zur Lage der Nation. Bild: picture alliance/dpa/AP | Mark Schiefelbein
  • Barron Trump zeigte sich bei der Rede zur Lage der Nation des US-Präsidenten wieder öffentlich
  • Donald Trumps jüngster Sohn in rätselhaftem Wortwechsel mit seiner Halbschwester Ivanka verstrickt
  • Lippenleser enthüllt, was Barron gesagt haben soll

Erstmals seit Donald Trumps Amtsantritt im Januar 2025 zeigte sich der jüngste Sohn des US-Präsidenten am vergangenen Dienstag wieder in der Öffentlichkeit. Barron Trump wohnte der Rede seines Vaters zur Lage der Nation vor dem Kongress bei. Der 19-Jährige verfolgte die fast zweistündige Ansprache gemeinsam mit seiner Mutter und seiner Halbschwester Ivanka. Mit Letzterer fand ein geheimnisvoller Wortwechsel statt, wie nun ein Lippenleser entschlüsselte.

Barron Trump unterhält sich mit Ivanka Trump bei Rede zur Lage der Nation - Lippenleser entlarvt Präsidentensohn

Jeremy Freeman enthüllte gegenüber dem "Mirror", dass Ivanka Trump sich mit einer Frage an Barron wandte, die mit den Worten "Was machst du ...?" begann. Das Ende konnte er jedoch nicht identifizieren. Derb soll der jüngste Sprössling des Präsidenten geantwortet haben: "Ich bin mir nicht sicher, ich hatte keinen Bock darauf." Worüber die beiden genau sprachen, blieb letztlich unklar.

Wird Barron irgendwann Donald Trumps Nachfolger im Weißen Haus?

Trotz seines noch sehr jungen Alters wird Barron bereits als möglicher Nachfolger seines Vaters gehandelt.Berichten zufolge soll der Teenager bereits im Wahlkampf 2024 maßgeblich dazu beigetragen haben, jüngere männliche Wähler für Donald Trump zu gewinnen. Wie das "Time"-Magazin schildert, konsultierte Donald Trump seinen Sohn damals sogar bei strategischen Entscheidungen. Ob Barron tatsächlich Ambitionen für einen Einzug ins Weiße Haus in der Zukunft hegt, ist nicht bekannt.

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