Donald Trump: Unfassbare Szenen - US-Präsident attackiert Reporterin vor laufender Kamera
Donald Trump hat während eines Interviews im Weißen Haus erneut die Fassung verloren. Vor laufender Kamera griff er CNN-Reporterin Kaitlan Collins und wurde dabei persönlich. Im Netz sorgt der Ausraster des US-Präsidenten für Sprachlosigkeit.
Von news.de-Redakteurin Franziska Kais - Uhr
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- Donald Trump rastet vor laufenden Kameras aus
- US-Präsident beschimpft Reporterin nach Frage zu Epstein-Akten
- Trump wird persönlich und motzt: "Sie sind so schlecht"
- Trump-Ausraster sorgt für Empörung in den sozialen Medien
Ist Donald Trumps neuester Ausraster ein Paradebeispiel für den sprichwörtlichen getroffenen Hund, der bellt? Während eines öffentlichen Termins im Oval Office am 3. Februar 2026 flippte der US-Präsident vor laufender Kamera aus, als ihm CNN-Reporterin Kaitlan Collins eine Frage zu den kürzlich veröffentlichten Epstein-Akten stellte und wissen wollte, wie Gerechtigkeit für die Opfer erreicht werde.
Weitere Nachrichten zu Donald Trump und der US-Politik finden Sie am Ende dieses Textes.
"Sie sind so schlecht" - Donald Trump rastet vor laufenden Kameras aus
Statt inhaltlich auf die Frage einzugehen, wurde der US-Präsident persönlich. In einem Video, welches unter anderem auf dem regierungskritischen X-Account Republicans Against Trump veröffentlicht wurde, hört man den 79-Jährigen zetern: "Sie sind so schlecht. Sie sind die schlechteste Reporterin. Kein Wunder, dass CNN wegen Leuten wie Ihnen keine Einschaltquoten hat. Sie ist eine junge Frau. Ich kenne Sie seit zehn Jahren. Ich glaube, ich habe Sie noch nie lächeln sehen. Wissen Sie, warum Sie nicht lächeln? Weil Sie nicht die Wahrheit sagen."
An Donald Trumps wütender Reaktion lässt sich deutlich erkennen, wie sehr den US-Präsidenten die anhaltenden Fragen zu den Epstein-Akten nerven. Während seiner Wuttirade verkündete er zudem: "Ich glaube wirklich, es ist Zeit, dass das Land sich anderen Themen zuwendet."
Trump-Ausraster sorgt für Empörung in den sozialen Medien
In den sozialen Medien zeigte man sich maximal entsetzt ob des Wutausbruchs und des persönlichen Angriffs auf die CNN-Reporterin. Viele Beobachter sind überzeugt, dass Donald Trump nur so heftig reagierte, weil die Journalistin einen wunden Punkt getroffen hat:
- "Ich habe in meinem Leben noch nie einen schuldbewussteren Mann gesehen."
- "Klingt wie ein schuldbewusster Mann."
- "Sie hat die richtige Frage gestellt. Das hat ihn sofort getroffen."
- "Was in aller Welt. Wie kann er sich nur so verhalten?!"
- "Sie hat ihn wütend gemacht. Er mag es nicht, wenn Leute ihn auf die Wahrheit hinweisen, besonders Frauen"
Es ist nicht das erste Mal, dass Donald Trump und Kaitlan Collins aneinander geraten sind. Bereits im Dezember 2025 hatte der US-Präsident die Journalistin als "stupid and nasty" ("dumm und boshaft") beschimpft, nachdem sie ihn zu den steigenden Kosten des renovierten Ballsaals im Weißen Haus befragt hatte.
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fka/sfx/news.de
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