Donald Trump: "Kurz vor dem Scheitern" - US-Präsident mit bedrohlicher Prognose
Es ist eine bedrohliche Aussage, die der US-Präsident da von sich gegeben hat. Während einer Rede verkündet Donald Trump das baldige Scheitern Kubas und liefert den vermeintlichen Beweis für seine Prognose gleich mit.
Erstellt von Tobias Rüster - Uhr
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- Donald Trump mit bedrohlicher Prognose zu Kuba
- "The Don" kappt Kubas Ölversorgung mit Tanker-Blockade
- Trump fordert mysteriösen "Deal" von Havanna - greift "The Don" bald zu?
- Trump-Vertrauter nennt Kuba "riesiges Problem"
Der US-Präsident Donald Trump hat sich bei einem Auftritt im Bundesstaat Iowa mit einer bedrohlichen Aussage über den direkten US-Nachbarn Kuba zu Wort gemeldet. Trump deutete an, dass Havanna ohne die venezolanische Versorgung vor dem wirtschaftlichen Kollaps stehe. Videos des Auftritts sind beim Kurznachrichtendienst X zu sehen.
Donald Trump mit bedrohlicher Prognose zu Kuba
Nach Trumps Darstellung sei die Insel existenziell von Zuwendungen aus Venezuela abhängig gewesen. Kuba habe zuvor sein Erdöl und seine finanziellen Mittel aus dem südamerikanischen Land erhalten. Diese lebenswichtigen Lieferungen würden nun nicht mehr ankommen, unterstrich der US-Präsident.
- "Kuba ist wirklich eine Nation, die kurz vor dem Scheitern steht", erklärte der Republikaner.
Donald Trump kappt Kubas Ölversorgung mit Tanker-Blockade
Washington hat in den vergangenen Wochen mehrere Öltransporter beschlagnahmt und unter amerikanische Kontrolle gebracht. Diese Maßnahmen zielen direkt auf die Versorgungswege zwischen Venezuela und Kuba ab. Die US-Regierung schneidet damit gezielt die Energielieferungen an den sozialistischen Inselstaat ab.
Bereits im Vorfeld hatte Trump eine strikte Blockade angekündigt. Er erklärte, eine "vollständige und komplette Blockade aller sanktionierter Öltanker auf dem Weg von und nach Venezuela" zu verhängen. Mit dieser Ankündigung machte der Präsident deutlich, dass kein venezolanisches Erdöl mehr seinen Bestimmungsort erreichen soll.
Trump fordert mysteriösen "Deal" von Havanna - greift "The Don" bald zu?
Der US-Präsident hatte kürzlich an die kubanische Regierung appelliert, ein Abkommen auszuhandeln. Welche konkreten Vorstellungen Trump mit diesem Vorschlag verbindet, ließ er jedoch offen. Die vage Formulierung lässt Raum für Spekulationen über Washingtons Absichten gegenüber dem kommunistischen Regime.
Auf der Plattform Truth Social verbreitete Trump mehrere Beiträge anderer Nutzer weiter. In diesen Posts äußerten sich Anhänger hoffnungsvoll über einen von den USA initiierten Machtwechsel in Havanna. Durch das Teilen dieser Inhalte signalisierte der Präsident offenbar sein Interesse an einem politischen Umsturz auf der Karibikinsel.
Laut "Washington Post" prüft die Trump-Administration derzeit unterschiedliche Strategien, um einen solchen Wandel herbeizuführen. Die US-Regierung scheint verschiedene Wege zu sondieren, wie sie Einfluss auf die politische Zukunft Kubas nehmen kann. Konkrete Pläne sind bislang nicht öffentlich geworden.
Trump-Vertrauter nennt Kuba "riesiges Problem"
Nach der militärischen Intervention der Vereinigten Staaten in Venezuela und der Festnahme von Präsident Nicolás Maduro erhöhten Vertreter aus Washington den Druck auf Havanna massiv. Die kommunistische Führung der Karibikinsel geriet zunehmend ins Visier der US-Administration. Venezuela gilt als wichtigster Verbündeter Kubas in der Region.
US-Außenminister Marco Rubio äußerte sich besonders scharf zur Regierung in Havanna. Er charakterisierte das kommunistische Regime als "riesiges Problem". Mit dieser Einschätzung unterstrich Rubio die kritische Haltung der amerikanischen Regierung gegenüber dem sozialistischen Inselstaat.
Die diplomatischen Spannungen zwischen Washington und Havanna bestehen bereits seit vielen Jahrzehnten. Das schwierige Verhältnis der beiden Hauptstädte prägt die politische Landschaft in der Karibik seit Generationen. Die aktuelle Zuspitzung markiert einen neuen Höhepunkt in der konfliktreichen Beziehung zwischen den beiden Staaten.
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rut/news.de/dpa
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