Donald Trump: "Es wird schlimmer" - Arzt sieht alarmierende Anzeichen für seinen Verfall
Ein Arzt sieht alarmierende Hinweise auf einen rasch fortschreitenden Verfall bei Donald Trump. Die Warnung wiegt umso schwerer, weil es eine familiäre Vorgeschichte gibt. Wie steht es wirklich um den US-Präsidenten?
Erstellt von Tobias Rüster - Uhr
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- Donald Trump verwechselt Island und Grönland
- Mediziner beschreibt alarmierende Symptome bei Donald Trump
- Trump-Brief überschreitet "Grenze angemessenen Erwachsenenverhaltens"
- Vater starb an Alzheimer - Nichte warnt vor rapider Verschlechterung
Ein medizinischer Fachmann äußert ernsthafte Bedenken hinsichtlich der geistigen Verfassung von US-Präsident Donald Trump. Der Arzt Vin Gupta macht laut "The Daily Beast" auf die offenbar schnell voranschreitende kognitive Verschlechterung des 79-Jährigen aufmerksam.
- Gupta ist ein bekannter amerikanischer Pneumologe, Gesundheitsexperte und medizinischer Analyst für die TV-Sender NBC News und MSNBC. Er ist bekannt für seine Arbeit im Bereich Gesundheitsinnovation, war als Chief Medical Officer bei Amazon Pharmacy tätig und hat zu den Gesundheitsinitiativen von Apple beigetragen.
Donald Trump verwechselt Island und Grönland mehrfach
Bei seinem Auftritt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sorgte Donald Trump in dieser Woche für Aufsehen durch mehrfache Verwechslungen. Der Präsident brachte wiederholt Island und Grönland durcheinander, wie Gupta als besonders besorgniserregendes Zeichen hervorhebt.
Während seines Aufenthalts in der Schweiz zeigte Trump dem Mediziner zufolge weitere auffällige Verhaltensweisen. Er veröffentlichte private Textnachrichten von Staatschefs, hielt ausschweifende und lange Reden und startete eine intensive Serie von Social-Media-Beiträgen. Zudem waren deutliche Blutergüsse an seiner Hand zu sehen.
- Gupta betont, dass er zwar keinen Zugang zu Trumps Krankenakte habe, aber beobachten könne, wie der Präsident Schwierigkeiten hat, seine Gedanken auszudrücken oder seine Redeweise den Anforderungen seines Amtes anzupassen. Die Analyse bleibt somit spekulativ.
Mediziner beschreibt alarmierende Symptome bei Donald Trump
Der Arzt listet konkrete Anzeichen auf, die ihm Sorgen bereiten. Gupta spricht von "Wortfindungsschwierigkeiten" und davon, dass Trump seine Aufmerksamkeit nicht halten könne und den Gedankenfaden verliere.
- "Er behandelt 30 verschiedene Themen im Verlauf von, sagen wir, zwei Minuten", erklärt Gupta.
- Diese sprunghaften Ansprachen seien ein deutliches Warnsignal.
Auch die körperliche Erscheinung des Präsidenten beunruhigt den Mediziner. Gupta weist auf Trumps Gang und die vorsichtige Geschwindigkeit hin, mit der er die Treppe der Air Force One oder einen roten Teppich hinabsteigt.
- "Er scheint vorsichtig zu gehen, es ist schwer zu sagen, was man davon halten soll", sagt Gupta.
- Wenn man dies jedoch mit all den anderen Anzeichen seiner kognitiven Leistung kombiniere, frage man sich, was tatsächlich hinter den Kulissen vor sich gehe.
Trump-Brief überschreitet "Grenze angemessenen Erwachsenenverhaltens"
Besonders alarmiert zeigt sich Gupta über Trumps Schreiben an Norwegens Premierminister Støre. Der Präsident machte darin das Land dafür verantwortlich, ihm den Friedensnobelpreis nicht verliehen zu haben.
- "Die Tatsache, dass er einen solchen Brief überhaupt in die Öffentlichkeit bringt, hat großen Alarm ausgelöst", erklärt der Mediziner. Wer tue so etwas? Dies entspreche nicht einmal einem Standard von Anstand oder angemessenem Benehmen.
- Das Schreiben überquere eine Linie korrekten erwachsenen Verhaltens, weshalb Gupta eine umfassendere öffentliche Bewertung von Trumps neurologischer Fitness fordert.
Der Arzt geht auf Theorien ein, wonach der Präsident Anzeichen einer beginnenden Alzheimer-Erkrankung oder frontotemporalen Demenz zeige. Vieles von Trumps Verhalten sei mit diesen Diagnosen vereinbar, betont Gupta.
- Das Ausagieren, Verhaltensänderungen, die Wutausbrüche und unangemessenes Handeln könnten zwar seiner grundlegenden Persönlichkeit entsprechen. "Aber es wird schlimmer", so der Mediziner.
Vater starb an Alzheimer - Nichte warnt vor rapider Verschlechterung
Die familiäre Krankengeschichte verstärkt die Bedenken des Mediziners. Trumps Vater verstarb 1999 im Alter von 93 Jahren an einer Lungenentzündung, die durch die Alzheimer-Krankheit verkompliziert wurde. Bereits zuvor war bei ihm Demenz diagnostiziert worden.
Gupta verweist darauf, dass Mitglieder der erweiterten Familie, darunter die entfremdete Nichte Mary Trump, über Parallelen zwischen den kognitiven Problemen des Vaters und dem derzeitigen Verhalten des Präsidenten gesprochen haben.
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rut/news.de
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