Donald Trump: Insiderin enthüllt seine größte Angst - sie lässt ihn nicht los
Trump-Nichte Mary erklärt: Donald Trump fürchte nichts mehr als die Demütigung, als Verlierer dazustehen - diese Angst verfolge ihn auf Schritt und Tritt. Sie attestiert dem 79-Jährigen psychologische, kognitive und emotionale Unfähigkeit für das Amt.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Donald Trump: Nichte enthüllt seine größte Angst
- Donald Trumps Davos-Auftritt als Beleg für mangelnde Amtsfähigkeit
- Mary Trump attackiert ihren Onkel immer wieder
Mary Trump, die Nichte des US-Präsidenten Donald Trump, hat sich in einem neuen Beitrag auf ihrem Substack-Blog "The Good in Us" mit der größten Schwäche ihres Onkels auseinandergesetzt.
Donald Trump: Nichte enthüllt seine größte Angst
In ihrem Post argumentiert die Psychologin, dass eine Mischung aus Unfähigkeit, fortschreitendem Verfall und Kontrollverlust dazu führe, dass die Schmach den Präsidenten mittlerweile auf Schritt und Tritt verfolge. Während dies wie poetische Gerechtigkeit wirke, müsse letztlich ganz Amerika die Demütigung ihres Onkels mittragen, schreibt sie.
Denn obwohl Trump derjenige sei, der Verbündete bedrohe und beleidige, verurteile die Welt zu Recht die gesamten Vereinigten Staaten. Nach ihrer Einschätzung ist die tiefste Furcht Donald Trumps, als Versager wahrgenommen zu werden, samt der damit verbundenen Demütigung.
Donald Trumps Davos-Auftritt als Beleg für mangelnde Amtsfähigkeit
Die 59-jährige Mary Trump geht in ihrer Analyse weiter und schreibt mit Blick auf ihren Onkel von zunehmender Inkompetenz, dem Rückgang auf psychologischer, kognitiver und physischer Ebene sowie das Gefühl, die Kontrolle über sich selbst und die öffentliche Wahrnehmung zu verlieren. Als konkreten Beleg für diese These führt Mary Trump die Rede des US-Präsidenten beim Weltwirtschaftsforum in Davos an.
Dieser Auftritt zeige exemplarisch, in welchem Maß Donald Trump psychologisch, emotional und kognitiv ungeeignet für eine Führungsrolle sei. Zum Abschluss ihres Blog-Beitrags prangert sie das Stillschweigen der Trump-Unterstützer an, das sie als gleichbedeutend mit Komplizenschaft bezeichnet.
Mary Trump attackiert ihren Onkel immer wieder
Mary Trump hat sich seit Jahren als prominente Kritikerin ihres Onkels profiliert. 2020 veröffentlichte sie das Enthüllungsbuch "Zu viel und nie genug", in dem sie den Präsidenten als "völlig unfähig, dieses Land zu führen" bezeichnete und warnte, es sei "gefährlich, ihm dies zu erlauben".
Die Reaktion aus dem Weißen Haus fiel entsprechend scharf aus. Donald Trump nannte das Werk "schändlich" und erklärte gegenüber dem damaligen Fox-News-Moderator Chris Wallace, seine Nichte sei "nicht gerade ein Familienliebling" gewesen. Man habe "nicht viel Respekt oder Sympathie" für sie gehabt, so der Präsident.
Kommunikationsdirektor Steven Cheung wies ihre jüngste Kritik ebenfalls zurück und bezeichnete Mary Trump gegenüber "Newsweek" als "steinalteVerliererin, die von nichts eine Ahnung hat".
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rut/news.de
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