Barron Trump: "Wie ein Zeichen Gottes" - Präsidentensohn soll Frau das Leben gerettet haben
Donald Trumps jüngster Sohn Barron Trump wurde vor rund einem Jahr offenbar zum Helden. In Großbritannien soll er einer Frau mit einem Anruf bei der Polizei das Leben gerettet haben. Der Fall landete jetzt vor Gericht.
Erstellt von Martin Gottschling - Uhr
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- Enthüllung vor Gericht: Barron Trump soll Frau das Leben gerettet haben
- Präsidentensohn wählte Notruf in Großbritannien, als die Frau attackiert wurde
- Offenbar war Ex-Freund eifersüchtig auf die Freundschaft zwischen ihr und Barron Trump
Diese Enthüllung wirft ein völlig neues Licht auf die Familie Trump: Während der amtierende US-Präsident Donald Trump in der Öffentlichkeit bislang kaum für großes Mitgefühl und Hilfsbereitschaft bekannt ist, soll sein jüngster Sohn Barron (19) in der Vergangenheit bereits eine wahre Heldentat vollbracht haben, mit der er einer Frau angeblich das Leben rettete.
Barron Trump als Lebensretter? Bericht über Heldentat von Donald Trumps Sohn
Die Geschichte wurde laut "The Telegraph" am Mittwoch von einer Frau aus Großbritannien bei einer Gerichtsverhandlung in London erzählt. Sie gab vor den Geschworenen an, dass Barron Trump im Januar des vergangenen Jahres unfreiwillig Zeuge eines brutalen Angriffs geworden sei. Der Vorfall ereignete sich laut Aussage der Frau, deren Identität aus rechtlichen Gründen nicht preisgegeben wurde, während eines FaceTime-Gesprächs.
Eifersüchtig auf Freundschaft mit Präsidentensohn? Ex-Freund soll Frau attackiert haben
Ihr Ex-Freund, ein 22-jähriger Russe und ehemaliger MMA-Kämpfer, soll sie aus Eifersucht auf ihre Freundschaft mit dem Präsidentensohn attackiert haben. Trump reagierte sofort und alarmierte die britische Polizei über den Notruf 999.
- "Er (Barron Trump) hat mir das Leben gerettet. Dieser Anruf war in diesem Moment wie ein Zeichen Gottes", so die Frau laut vor Gericht.
Die Aufnahme des Notrufs wurde den Geschworenen vorgespielt. Trump schilderte der Leitstelle: "Ich habe gerade einen Anruf von einem Mädchen bekommen, das ich kenne. Sie wird verprügelt." Er drängte auf schnelles Handeln: "Es ist wirklich ein Notfall, bitte. Ich habe einen Anruf von ihr bekommen, während ein Typ sie schlägt." Während des Anrufs soll Barron Trump auch "unhöflich" geworden sein und Fragen nicht präzise beantwortet haben. Der Präsidentensohn habe sich später jedoch für sein Verhalten entschuldigt.
Barron Trump wählte Notruf in Großbritannien - Fall landet vor Gericht
Auch Bodycam-Aufnahmen der vor Ort eintreffenden Beamten wurden bei der Gerichtsverhandlung gezeigt. Darauf ist zu sehen, wie die Frau erklärte, dass sie mit Barron Trump befreundet sei. Ein Polizist informierte daraufhin seinen Kollegen: "Offenbar ist dieser Informant aus Amerika wahrscheinlich der Sohn von Donald Trump."
Laut Anklage soll der Beschuldigte die Frau bei dem nächtlichen Vorfall am 18. Januar 2025 übel beschimpft, an den Haaren gepackt und zu Boden gestoßen haben.Auslöser soll gewesen sein, dass Barron Trump zuvor versucht hatte, die Frau telefonisch zu erreichen.
Die Frau erhob zudem Vergewaltigungsvorwürfe: Ihr Ex-Freund habe sie zweimal sexuell missbraucht, das zweite Mal nur Stunden vor dem Angriff. Er habe sie zudem zum Alkoholkonsum gezwungen, um sie gefügig zu machen. Der 22-Jährige bestreitet sämtliche Anklagepunkte.
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gom/bos/news.de/stg
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