Donald Trump: Blutergüsse bei Auftritt im Weißen Haus geben Rätsel auf

Neue blaue Flecken an Donald Trumps Hand sorgen für Spekulationen über seinen Gesundheitszustand. Während Experten Entwarnung geben, wächst die öffentliche Aufmerksamkeit und Diskussion über seine Transparenz.

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Donald Trump: Neue Handflecken rücken Gesundheitszustand des Präsidenten in den Fokus. (Foto) Suche
Donald Trump: Neue Handflecken rücken Gesundheitszustand des Präsidenten in den Fokus. Bild: picture alliance/dpa/AP | Luis M. Alvarez
  • Trump zeigt neue Blutergüsse an linker Hand – Spekulationen über gesundheitliche Probleme
  • Mediziner sehen die Flecken als harmlos, kritisieren jedoch fehlende Transparenz
  • Präsident führt Make-up mit sich, um blauen Flecken bei Auftritten zu kaschieren

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US-Präsident Donald Trump fällt wieder auf, aber diesmal nicht mit Tweets, Provokationen oder Politik, sondern mit einem blauen Fleck an seiner Hand. Beobachter und Medien fragen sich, ob hinter den ungewöhnlichen Blutergüssen mehr steckt als nur "zu viel Händeschütteln".

Alte Erklärung von Donald Trump, neue Zweifel von Kritikern

Bereits im vergangenen Jahr fiel Trumps rechte Hand durch blaue Flecken auf. Seine Pressesprecherin erklärte damals, die Ursache seien lange Arbeitstage und zahlreiche Handschläge. Trump selbst ergänzte, er nehme seit Jahren hohe Dosen Aspirin, was Blutergüsse begünstige. Die frisch aufgetauchten Flecken an der linken Hand scheinen diese Erklärung jedoch nicht mehr ganz zu stützen.

Öffentlichkeitswirksamer Auftritt von Donald Trump mit Florida Panthers

Die Flecken wurden laut "Daily Star" sichtbar, als Trump die Stanley-Cup-Sieger Florida Panthers im Weißen Haus empfing. Neben den Meisterringen und einem sarkastischen Lob an die kanadischen Gegner standen die blauen Flecken im Fokus der Kameras. Während Trump humorvoll kommentierte, fachten Beobachter erneut Spekulationen über seinen Gesundheitszustand an.

Experten warnen vor mangelnder Transparenz bei Donald Trump

Mediziner halten die Blutergüsse an sich für unbedenklich und bei älteren Menschen nicht ungewöhnlich. Dr. Jeffrey Linder von der Northwestern University betont laut "Daily Star" jedoch, dass die fehlende Transparenz des Präsidenten genau die Aufmerksamkeit erzeugt, die er eigentlich vermeiden will. Dr. Jonathan Reiner von der George Washington University wirft ein, dass die Flecken möglicherweise auf stärkere Blutverdünner hindeuten könnten und damit die Frage, ob Trump wirklich alle Medikamente offenlegt.

Make-up als Notfalllösung

Trump selbst reagiert pragmatisch: Er führt Make-up mit sich, um die blauen Flecken bei Bedarf "in zehn Sekunden" zu kaschieren. Ein Schritt, der zumindest optisch beruhigen soll, doch die öffentliche Diskussion über Trumps Gesundheit bleibt weiter Gesprächsthema.

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