Donald Trump: US-Präsident dem Untergang geweiht? Warnung vor "tödlicher Bedrohung"
Michael Wolff hat eine erschütternde Prognose zur Zukunft von Donald Trump gegeben. Der US-Präsident sieht sich mit einer "potenziell tödlichen Bedrohung" konfrontiert und setzt alles daran, die Weltöffentlichkeit von seinem drohenden Untergang abzulenken.
Von news.de-Redakteurin Franziska Kais - Uhr
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- Donald Trump dem Untergang geweiht?
- Experte warnt vor "potenziell tödlicher Bedrohung"
- Trump versucht weiterhin von Epstein-Skandal abzulenken
Es brodelt in den Vereinigten Staaten und die Luft wird immer dünner für Donald Trump. Denn nicht nur im Volk, sondern auch in beiden politischen Lagern regt sich mittlerweile heftiger Widerstand gegen die aktuelle Regierung. Ist der Untergang des US-Präsidenten unvermeidlich? Endet Trumps Präsidentschaft noch vor Ablauf der vier Jahre?
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Donald Trump dem Untergang geweiht? Experte warnt vor "tödlicher Bedrohung"
In einer neuen Ausgabe des Podcasts "Inside Trump's Head" haben sich Autor Michael Wolff und Joana Coles vom US-Portal "Daily Beast" mit dieser Frage auseinander gesetzt. Der Biograf und Journalist glaubt, dass sich Trump mit einer "tödlichen Bedrohung" konfrontiert sieht. "Offensichtlich bleibt Epstein eine potenziell tödliche Bedrohung für Donald Trump, und er weiß das. Deshalb tut er sein Bestes, um davon abzulenken und eine völlig andere Gegendarstellung zu schaffen", so Wolff.
Trump versucht weiterhin von Epstein-Skandal abzulenken
Seine Fixierung auf Grönland sowie den Militärschlag gegen Venezuela deutet Wolff als den verzweifelten Versuch, von dem Epstein-Skandal und der Veröffentlichung der Dateien, abzulenken. Der US-Präsident will um jeden Preis verhindern, dass die Details seiner Beziehung zu dem verurteilten Sexualstraftäter näher beleuchtet werden. Wolff glaubt, dass dem US-Präsidenten die Bedrohung durch Epstein jüngst gnadenlos bewusst geworden ist, als er beim Besuch eines Ford-Werkes als "Pädophilenbeschützer" beschimpft wurde. Deshalb lenke er die Aufmerksamkeit der Presse immer wieder auf andere Themen wie Grönland, Venezuela oder den Iran.
Donald Trump und Michael Wolff sind spätestens seit Wolffs Enthüllungsbuch "Fire and Fury: Inside the Trump White House", welches den Politikbetrieb in Washington auf den Kopf gestellt hat, nicht gut aufeinander zu sprechen. Der Autor hält sich mit Kritik gegen den US-Präsidenten nicht zurück und auch Donald Trump wettert regelmäßig gegen den Journalisten.
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fka/mlk/news.de
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