Donald Trump: "So erbärmlich ist dieser kleine Mann" - Nichte entlarvt US-Präsident

Mary Trump hat für ihren Onkel Donald Trump nichts als Hass und Verachtung übrig. In einem neuen Video rechnet die Psychologin mit dem US-Präsidenten und seinem Ballsaal-Projekt ab und erklärt, warum Trump "erbärmlich" und "unbedeutend" sei.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Mary Trump hat für ihren Onkel nur Hass und Verachtung übrig. (Foto) Suche
Mary Trump hat für ihren Onkel nur Hass und Verachtung übrig. Bild: picture alliance/dpa/AP | Evan Vucci
  • Donald Trump verhöhnt von Mary Trump wegen Ballsaal-Projekt
  • Trump-Nichte wütet gegen US-Präsident: "So erbärmlich ist dieser kleine Mann"
  • Psychologin weiß: Trump errichtet sich mit Ballsaal eigenes Denkmal

Mary Trump hat erneut zum verbalen Rundumschlag gegen ihren verhassten Onkel Donald Trump ausgeholt. In einem neuen YouTube-Video teilt die Psychologin schonungslos gegen den US-Präsidenten aus, der nicht nur weiterhin Millionen scheffelt, während das US-Volk mit den hohen Lebenshaltungskosten zu kämpfen hat, sondern auch Millionen verschwendet, um sich selbst ein Denkmal zu bauen.

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Donald Trump verhöhnt von Mary Trump wegen Ballsaal-Projekt

Konkret bezieht sich die Nichte von Donald Trump auf dessen pompösen Ballsaal im Weißen Haus. Die geschätzten Baukosten beliefen sich zunächst auf rund 200 Millionen US-Dollar, sollen aber mittlerweile bei 400 Millionen liegen. Der geplante Ballsaal soll eine Fläche von 90.000 Quadratfuß umfassen und stellt die umfangreichste bauliche Erweiterung der Präsidentenresidenz seit Jahrzehnten dar. Während die Regierung den Umbau damit begründete, mehr Platz für Großveranstaltungen haben zu wollen, meinte Mary Trump genau zu wissen, warum ihr Onkel das protzige Projekt verwirklicht.

Nichte wütet gegen Donald Trump: "So erbärmlich ist dieser kleine Mann"

In ihrem YouTube-Beitrag erklärt die Psychologin, dass Donald Trump "auf einer sehr tiefen Ebene versteht, dass niemand ihn schätzt." Aus diesem Grund setzt der US-Präsident alles daran, sich selbst ein Denkmal zu errichten, um sich seinen Platz in der Geschichte zu sichern. "Wenn er auf eine Weise in Erinnerung bleiben will, die für ihn von Bedeutung ist, muss er sich selbst seine eigenen Denkmäler errichten. So erbärmlich ist dieser kleine Mann."

Donald Trump kennt kein Pardon und tritt Geschichte der USA mit Füßen

In den vergangenen Monaten hatte das Ballsaal-Projekt des US-Präsidenten wiederholt heftige Kritik nach sich gezogen. So hatte David Axelrod, ehemaliger Berater von Präsident Barack Obama, Trumps Projekt als "geschmackloses Monument für Eitelkeit, Korruption und Exzess" bezeichnet. Andere Kritiker sprechen schon von einem zweiten Mar-a-Lago. Das Weiße Haus als persönliche Bühne eines Mannes, der den Unterschied zwischen öffentlichem Amt und privatem Besitz nicht zu verstehen scheint.

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