Donald Trump: "The Don" irritiert mit Spruch über Pressesprecherin - er sucht etwas "zum Festhalten"
Bei Turbulenzen während eines Fluges mit der Air Force One griff Donald Trump nicht etwa zur Armlehne - sondern zu einem Spruch über seine Pressesprecherin Karoline Leavitt, der nun für ganz andere Verwerfungen sorgt.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
Suche
- Donald Trump irritiert mit Spruch über Karoline Leavitt
- Donald Trump verstört mit Lippen-Kommentar
- Karoline Leavitt schreibt Geschichte unter Donald Trump
Während eines Fluges mit der Air Force One sorgte Donald Trump erneut für Schlagzeilen - diesmal nicht wegen politischer Entscheidungen, sondern wegen einer Bemerkung über seine Pressesprecherin Karoline Leavitt.
Weitere Artikel über Donald Trump finden Sie unter diesem Text.
Donald Trump irritiert mit Spruch über Karoline Leavitt
Als die Präsidentenmaschine auf dem Rückweg von Trumps Florida-Residenz Mar-a-Lago nach Washington in Turbulenzen geriet, suchte der US-Präsident nach etwas zum Festhalten.
- "Ich suche nach etwas zum Greifen, denn es wird unruhig", sagte Trump zu den anwesenden Reportern.
- "Ich scheine mich nicht in einer guten Position zu befinden. Ihr habt mich hierhin gebracht, wo es absolut nichts zum Festhalten gibt."
- Dann fügte er hinzu: "Ich suche etwas, woran ich mich festhalten kann - und es wird nicht Karoline sein."
Der Clip verbreitete sich rasant in den sozialen Medien und reiht sich in eine Serie von Äußerungen ein, die Fragen über Angemessenheit und Umgangston im Weißen Haus aufwerfen.
Donald Trump verstört mit Lippen-Kommentar
Es ist nicht das erste Mal, dass Trumps Äußerungen über seine Pressesprecherin für Aufregung sorgen. Bereits im Oktober 2025 hatte er Leavitt mit ausführlichem Lob für ihr Äußeres bedacht.
- "Sie ist ein Star geworden. Es ist dieses Gesicht. Es ist dieses Gehirn. Es sind diese Lippen, wie sie sich bewegen. Sie bewegen sich wie ein Maschinengewehr", erklärte der Präsident damals.
Der Vergleich mit einer automatischen Waffe löste umgehend Kritik in den sozialen Netzwerken aus. Zahlreiche Nutzer bezeichneten die Bemerkung als unpassend und befremdlich - insbesondere angesichts der Tatsache, dass Leavitt eine hochrangige Regierungsbeamtin ist. Leavitt selbst kommentiert den Spruch mit einem Lächeln.
Karoline Leavitt schreibt Geschichte unter Donald Trump
Karoline Leavitt übernahm das Amt der Pressesprecherin in Trumps zweiter Amtszeit, nachdem sie zuvor eine Schlüsselrolle in der Kommunikation seines Wahlkampfs 2024 gespielt hatte. Mit ihren 27 Jahren schrieb sie Geschichte als jüngste Person, die jemals diese Position bekleidete.
Ihre Aufgaben umfassen die täglichen Pressekonferenzen sowie die Koordination der Kommunikation zwischen dem Weißen Haus und dem Pressekorps. Diese exponierte Stellung macht sie zu einem vertrauten Gesicht für Journalisten und Fernsehzuschauer gleichermaßen.
Lesen Sie auch diese Artikel über Donald Trump:
- Trump‑Insider entsetzt mit Forderung - "The Don" soll Dikt_ator töten lassen
- "Schnallt euch an!" - Trump beschleunigt das Ende der Welt
- Plötzlich "Präsident von Venezuela" - Wirbel um Trump-Nachricht im Netz
- "Der Iran will verhandeln" - "The Don" prüft Militärschlag
- US-Präsident entsetzte mit Mexiko-Drohung - und kündigte Bodenangriffe an
rut/news.de
Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.