Donald Trump: Psychologe enthüllt "Achillesferse" – das steckt hinter Trumps Wutausbrüchen
Donald Trump geht auf Konfrontation: Medienberichte über seine Gesundheit bringen den US-Präsidenten regelmäßig zur Weißglut. Ein Psychologe erklärt nun, warum genau dieses Thema Trump besonders trifft und was hinter seinen heftigen Attacken steckt.
Erstellt von Anika Bube - Uhr
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Mit scharfen Attacken reagierte Donald Trump kürzlich auf Medienberichte über seinen Gesundheitszustand. Nach einer Veröffentlichung des "Wall Street Journal" erklärte der US-Präsident auf seiner Plattform Truth Social, er habe mehrere kognitive Tests "mit Bravour bestanden". Die "New York Times" bezeichnete er als "Feind des Volkes" und forderte Ermittlungen gegen das Blatt.
Donald Trump: Das steckt hinter seinen Wutausbrüchen
Ein Psychologe hat nun analysiert, warum Trump auf solche Berichte besonders heftig reagiert. Dr. John Gartner, ehemaliger Professor und Psychologe, äußerte sich dazu in einer neuen Folge vom "The Daily Beast Podcast". "Keine Geschichte macht Donald Trump wütender als die Geschichten über seine körperliche und kognitive Gesundheit", erklärte Gartner. Der Psychologe sieht dafür zwei zentrale Gründe: Trump wisse, dass er etwas verberge. Zudem müsse er als "maligner Narzisst" zwingend Stärke ausstrahlen. "Es ist in Ordnung, gehasst und gefürchtet zu werden, aber man muss stark erscheinen", so Gartner weiter. Genau hier liege Trumps verwundbarster Punkt. "Donald Trumps Achillesferse ist sein Gehirn und jetzt, wie es scheint, eine ganze Reihe anderer Organe", führte der Experte aus.
US-Präsident mit auffälligen Probleme mit der rechten Körperseite
Gartner verwies auf konkrete körperliche Anzeichen, die seine Einschätzung stützen sollen. Trumps Knöchel, sein Herz und seine Hände zeigten Verschlechterungen. "Seine psychomotorische Leistung wird schlechter", so der Psychologe.
Besonders die rechte Körperseite bereite Trump offenbar Schwierigkeiten. Beim Army-Navy-Spiel sei er nicht in der Lage gewesen, einen Münzwurf durchzuführen. Auch das Salutieren mit der rechten Hand falle ihm schwer. Gartner beobachtete zudem, dass die rechte Gesichtshälfte des Präsidenten herabhänge, wenn dieser einschlafe – ein mögliches Anzeichen für einen kürzlich erlittenen Schlaganfall. "Er weiß, dass es seine Achillesferse zeigt, und doch kann er das Verhalten nicht stoppen, weil es unwillkürlich ist", erklärte Gartner.
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