Gefangennahme durch die USA: Medien: Maduro auf amerikanischem Boden

Die USA nehmen bei einer Militäroperation den Staatschef Venezuelas fest. Jetzt wurde er laut Medienberichten in die USA überführt.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Politik-Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Семен Саливанчук

Nach der Festnahme von Nicolás Maduro bei einer Militäroperation ist der venezolanische Präsident Medienberichten zufolge in die USA überführt worden. Mehrere Medien berichteten, dass ein Flugzeug mit Maduro und seiner Ehefrau an Bord im US-Bundesstaat New York gelandet sei. Mehrere TV-Sender zeigten dazu am Abend (Ortszeit) ein Flugzeug auf einem auch militärisch genutzten Flughafen in der Nähe der Millionenstadt New York, aus dem wegen der Dunkelheit und Entfernung der Kameras eine nicht näher zu identifizierende Gruppe stieg.

In der Nacht zum Samstag hatte das US-Militär nach Angaben von US-Präsident Donald Trump Venezuela angegriffen. Bei der Operation "Absolute Entschlossenheit" hatten Eliteeinheiten dann Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores gefasst und außer Landes gebracht. Trump zufolge wurden beide per Hubschrauber auf das Kriegsschiff "Iwo Jima" gebracht. Dieses habe dann Venezuela in Richtung New York verlassen. Wo Maduro und seine Ehefrau dann in ein Flugzeug stiegen, war zunächst unklar.

In New York sind Maduro und dessen Ehefrau laut US-Justizministerin Pam Bondi bereits angeklagt worden. Dem autoritären Staatschef werden unter anderem "Verschwörung zum Drogenterrorismus" sowie "Verschwörung zum Kokainimport" vorgeworfen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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