Donald Trump: "Ergibt ehrlich gesagt keinen Sinn" - Top-Mediziner erkennt Warnsignale in Arztbericht
Ein Lungen- und Intensivmediziner zweifelt an Donald Trumps Behauptung, er habe sich einem präventiven MRT des Abdomens unterzogen. In dem Arztbericht des US-Präsidenten erkennt er Warnsignale. Der Top-Mediziner glaubt nicht, dass sich Trump in bester körperlicher Verfassung befinde.
Erstellt von Franziska Kais - Uhr
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- Intensivmediziner besorgt um Donald Trumps Zustand
- Top-Mediziner erkennt Warnsignale in Trumps Arztbericht
- Präventives MRT des Abdomens "ergibt ehrlich gesagt keinen Sinn"
Sein Monaten wird darüber spekuliert, wie es wirklich um den Gesundheitszustand von Donald Trump bestellt ist. Vor allem die MRT-Untersuchungen, denen sich der US-Präsident unterzogen hat, wollen nicht so recht ins Bild passen. Denn warum sollte man bei jemandem, der sich angeblich in bester körperlicher Verfassung befindet, eine solche Untersuchung durchführen?
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Intensivmediziner besorgt um Donald Trumps Zustand
Auch den Lungen- und Intensivmediziner Dr. Vin Gupta macht genau diese Tatsache skeptisch. Im Gesundheits-Podcast "Meidas Health" diskutierte der Top-Mediziner Trumps angebliches präventives MRT und zeigte sich besorgt ob des tatsächlichen Zustands des US-Präsidenten. Laut Dr. Gupta ist das in Trumps ärztlichem Bericht beschriebene Verfahren in der klinischen Standardpraxis praktisch unbekannt.
Präventives MRT des Abdomens "ergibt ehrlich gesagt keinen Sinn"
Der Top-Mediziner sprach im Podcast darüber, dass er führende Radiologieexperten im ganzen Land kontaktiert habe, um zu überprüfen, ob ein MRT des Torsos jemals als routinemäßiges Screening-Instrument für ältere Patienten eingesetzt wurde. Sein Fazit: "Das gibt es nicht. Es gibt keine klinische Richtlinie, die besagt, dass man mit zunehmendem Alter eine MRT-Untersuchung des Herzens und des Abdomens machen lassen sollte. (...) Die Tatsache, dass man sich nur auf die Befunde des Herzens und des Abdomens konzentriert hat, ergibt ehrlich gesagt keinen Sinn."
Top-Mediziner erkennt Warnsignale in Trumps Arztbericht
Dass dennoch ein MRT durchgeführt wurde, sieht der Mediziner als Warnsignal. Zwar wolle er sich nicht an den Spekulationen zu Donald Trumps wahrem Zustand beteiligen, doch die Dinge, die man objektiv beobachten könne, wie Trumps augenscheinliche Erschöpfung sowie sein unberechenbares Verhalten geben auch dem Top-Mediziner Grund zur Sorge.
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fka/news.de
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