Herbstwetter: Schwere Unwetter toben in Griechenland
Schüler bleiben zu Hause, Fähren bleiben in den Häfen, Touristen bleiben im Hotel: In weiten Teilen Griechenlands toben heftige Herbststürme. Das Bürgerschutzministerium warnt per SMS.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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In Griechenland werden die Menschen vor schweren Unwettern gewarnt. Für manche Regionen versendete das Bürgerschutzministerium bereits Alarm-SMS, darunter für die Inseln Euböa, Skiathos, Skopelos, Kreta, Samos und die Halbinsel Peloponnes. Es drohen stürmische Winde, Starkregen und örtlich Hagel. In den betroffenen Regionen sollen am Mittwoch vielerorts die Schulen geschlossen bleiben, berichtete die Zeitung "Kathimerini".
Beeinträchtigt ist auch der Fährverkehr – viele Inseln waren bereits heute von der Außenwelt abgeschnitten, weil die Fähren nicht auslaufen konnten. Auch am Mittwoch werden viele Schiffe in den Häfen vertäut bleiben. Es wird mit Überschwemmungen, umgestürzten Bäumen und Stromausfällen gerechnet. Besonders für Touristen, von denen noch etliche in Hellas unterwegs sind, ist wichtig zu wissen: Der Flugverkehr soll bislang nicht beeinträchtigt sein.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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