Nachrichten am 16. September 2026: Was passiert heute in Deutschland und der Welt?

Was bringt der Tag? Wir liefern Ihnen die wichtigsten Themen für den 16.09.2026 – kompakt, aktuell und auf den Punkt.

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Die Nachrichten-Tagesvorschau auf news.de: Was passiert heute? Bild: Adobe Stock / tostphoto

Heute ist Mittwoch, der 16. September 2026. Wir befinden uns in der 38. Kalenderwoche. Der heutige 16.09.2026 ist der 259. Tag des aktuellen Jahres. Bis zum Jahresende sind es noch 106 Tage. Wer heute geboren wird oder an einem 16. September geboren wurde, hat das Sternzeichen Jungfrau.

In unserer Tagesvorschau lesen Sie, welche Ereignisse heute die Schlagzeilen bestimmen.

Was passiert heute? Die Top-Themen am 16.09.2026

Von der Leyen hält Rede zur Lage der EU

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hält um 9.00 Uhr im Europaparlament in Straßburg eine Rede zur Lage der Europäischen Union. Es wird erwartet, dass die deutsche Politikerin neue Projekte und Initiativen für die nächsten zwölf Monate ankündigt. Dabei dürfte es unter anderem darum gehen, ab welchem Alter Kinder und Jugendliche Social-Media-Plattformen nutzen dürfen.

Fed am Scheideweg: Zinspause oder Straffung der Geldpolitik

Die Finanzmärkte blicken aufmerksam auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank Federal Reserve: Zum ersten Mal seit Sommer 2023 könnte die Fed heute (20.00 Uhr MESZ) den Leitzins wieder anheben, um sich gegen die anhaltend hohe Inflation zu stemmen. In den vergangenen fünf Sitzungen hatte der Zentralbankrat die Zinsspanne bei 3,5 bis 3,75 Prozent beibehalten.

Hegseth: Deutsche Industrie für Nato-Verteidigung nutzen

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat Deutschland Anerkennung für eine Vorreiterrolle bei der Stärkung der Nato in Europa gezollt. Bei einem Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen Boris Pistorius (SPD) im Pentagon sprach er von "großen Fortschritten, die vor der Rückkehr von Präsident (Donald) Trump ins Amt wohl niemand für möglich gehalten hätte". Beide Minister unterzeichneten zudem eine Rüstungsvereinbarung, die darauf abzielt, den enormen Bedarf an Waffen, Munition und Ausrüstung im Nato-Bündnis verstärkt auch aus deutscher Produktion zu decken.

Merz sagt Reise zur UN-Generaldebatte nach New York ab

Vor dem Hintergrund der Spekulationen über einen möglichen Wechsel an der Regierungsspitze hat Bundeskanzler Friedrich Merz seine für nächste Woche geplante Reise zur UN-Generaldebatte nach New York abgesagt. "Der Bundeskanzler wird kommende Woche entgegen ursprünglicher Planungen nicht nach New York reisen, da seine Präsenz in Berlin erforderlich ist", hieß es am Abend aus Regierungskreisen.

Irans Außenminister macht sich über US-Verluste lustig

Der Munitionsmangel des US-Militärs und die Verluste im Krieg gegen den Iran sind von der Führung in Teheran mit reichlich Spott quittiert worden. Hunderte US-Militärstützpunkte in der Region seien "in Stücke geschossen" worden, Dutzende US-Flugzeuge verbrannt, höhnte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi auf der Plattform X. Er bezog sich dabei auf Angaben des US-Verteidigungsministeriums zu Schäden und Verlusten vom Dienstag. Die Behauptung, der Iran sei wehrlos, sei nichts als "Fiktion", schrieb Araghtschi.

Bundesgerichtshof verhandelt zu Corona-Masken-Streit

Der milliardenschwere Rechtsstreit um die Lieferung von Schutzmasken zu Beginn der Corona-Pandemie beschäftigt um 10.00 Uhr den Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Das Gericht verhandelt über vier Verfahren, in denen Unternehmen mit dem Bund über die Bezahlung der damals bestellten Masken streiten. Ob sofort schon ein Urteil fällt, ist offen. (Az. VIII ZR 131/24 u.a.)

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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