Waldbrände in den USA: Touri-Hotspot: Kalifornien-Küstenstraße wegen Brand gesperrt

Touristen lieben die Aussicht, der US-Highway führt die gesamte Pazifikküste entlang. Doch ein Abschnitt ist jetzt nicht befahrbar.

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Fahrzeuge der Feuerwehr am Einsatzort (Symbolbild). (Foto) Suche
Fahrzeuge der Feuerwehr am Einsatzort (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / MAK

Waldbrände in den USA beeinträchtigen den Tourismus an der Westküste: Ein Abschnitt der berühmten und malerischen Küstenstraße Highway 1 in Kalifornien ist gesperrt, um die Brandbekämpfung von zwei Feuern in der Nähe zu unterstützen, wie es von offizieller Behördenseite heißt.

Am Freitag wurde die Sperrzone vergrößert: Der inzwischen rund 70 Kilometer lange betroffene Abschnitt an der Pazifikküste liegt rund 250 Kilometer südlich von San Francisco. Der Küstenstreifen in der Big-Sur-Region ist wegen spektakulärer Aussichtspunkte bekannt.

Kontrolliertes Abbrennen

Geschäfte in der Region hätten wegen der Brände geschlossen, berichtete die Zeitung "San Francisco Chronicle". Auch das Hotel- und Gastgewerbe sei betroffen - ausgerechnet in einem der umsatzstärksten Monate. Feuerwehrleute versuchten dem Bericht zufolge, mit kontrollierten Abbrennarbeiten Brandschneisen zu vergrößern, um Häuser und Geschäfte des Highway-1-Korridors zu schützen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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