Waldbrände: Belgiens König besucht Brandregion nahe deutscher Grenze

Ein historischer Brand nahe der deutschen Grenze setzt Belgiens Einsatzkräfte unter Druck. Regen könnte Entlastung bringen. Der belgische König verschafft sich vor Ort einen Eindruck.

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Fahrzeuge der Feuerwehr am Einsatzort (Symbolbild). (Foto) Suche
Fahrzeuge der Feuerwehr am Einsatzort (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / MAK

Belgiens König Philippe hat sich einen Eindruck von den verheerenden Bränden im Naturschutzgebiet Hohes Venn nahe der deutschen Grenze verschafft. Er ließ sich in einem Krisenzentrum in der Gemeinde Herstal über die aktuelle Lage informieren, wie das belgische Königshaus mitteilte. Anschließend waren demnach Gespräche mit Einsatzkräften am Brandort geplant.

Das Feuer im Hohen Venn ist eines der größten in der belgischen Geschichte und war am Sonntag bis auf 300 Meter an die deutsche Grenze bei Monschau herangerückt. Belgische Medien berichteten am Morgen, die Einsatzkräfte freuten sich zwar über den einsetzenden Regen, allerdings sei dieser vorerst zu gering, um das Feuer entscheidend zu beeinflussen. Für die nächsten Tage sei mehr Regen angesagt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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