Großbrand: Wetterdienst: Kein größerer Regen im Hürtgenwald

Im Hürtgenwald bleibt nennenswerter Regen weiter aus. Das macht die Brandbekämpfung schwer. Andererseits gab es bisher auch keine Böen, die das Feuer wieder angefacht hätten.

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Fahrzeuge der Feuerwehr am Einsatzort (Symbolbild). (Foto) Suche
Fahrzeuge der Feuerwehr am Einsatzort (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / MAK

Rund um das Großfeuer im Hürtgenwald ist aktuell und auch in den nächsten Tagen kein nennenswerter Regen zu erwarten. "Es sieht nicht nach Regen in größeren Mengen aus - auch für die folgenden Tage nicht", sagte eine Sprecherin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Samstag.

Am Nachmittag hatte es in Hürtgenwald leicht geregnet. "Wir haben etwas Getröpfel über NRW. Sehr geringe Niederschlagsmengen, die nicht helfen", sagte die Sprecherin.

Allerdings hätten sich bisher über der Eifel auch keine Gewitter gebildet, so dass es nicht zu stärkeren Böen komme. Brandbekämpfer hatten befürchtet, dass stärkerer Wind oder gar Böen das Feuer wieder anfachen könnten. Möglicherweise könne eine lokale Gewitterzelle am Abend das Wetter rund um den Brandherd beeinflussen, hieß es vor Ort.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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