Hamburg: Flunkyball Meisterschaft auf der Reeperbahn
Etwa 30 Teams wetteifern bei der ersten Flunkyball Meisterschaft Hamburgs auf der Reeperbahn um den offiziellen Titel. Was das Spiel ausmacht und wie ernst die Teilnehmer dabei sind.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Werfen, Trinken, Rennen: Mitten auf der Reeperbahn hat die Hamburger Flunkyball-Meisterschaft ihre Premiere gefeiert. Bei dem Event auf dem Spielbudenplatz treten nach Veranstalterangaben rund 30 Teams aus Hamburg und darüber hinaus in verschiedenen Runden gegeneinander an, um den ersten offiziellen Titel zu gewinnen, teilten die Veranstalter mit. Zwischen Kiez und Containerbars sollte das Event Turnierfeeling und Sommeratmosphäre im urbanen Raum verbinden. Gespielt wurde auf mehreren Feldern parallel. Der erste Flunkyballmeister wird vermutlich gegen 20.00 Uhr ermittelt sein.
Bier muss schnell geleert werden
Bei Flunkyball, auch Bierball genannt, treten immer zwei Teams gegeneinander an. Mit einem Tennisball muss eine leere Flasche auf der Mittellinie eines Spielfelds umgeworfen werden. Fällt sie um, setzen die Teammitglieder an und trinken so schnell wie möglich ihr Bier. Währenddessen rennt ein Spieler der gegnerischen Mannschaft zur Mitte, stellt die Flasche wieder auf und hält den Ball in die Luft - in diesem Moment muss mit dem Trinken aufgehört werden. Gewonnen hat das Team, das seine Flaschen zuerst leert.
Die größte Schwierigkeit sei es, die Flasche zu treffen. Das Trinken sowie das Laufen und Aufstellen der Flasche seien dagegen kein Problem, sagte einer der Organisatoren, Jonas Jensen vom Flunkyball Verein e. V. aus Elmshorn (Kreis Pinneberg). Die Elmshorner richten auch die Flunkyball-Weltmeisterschaft aus. "Viele Teams nehmen es sehr ernst, sind sehr sportlich dabei", sagte Jensen. Heißt: Sie trinken nur während des Spiels und nicht außerhalb. "Aber das gilt nicht für alle Teams."
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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