Hundertjähriger Kalender im August: Sommer-Showdown mit Achterbahnfahrt? Das sagt der 100-jährige Kalender
Der August steht vor der Tür und mit ihm die große Frage: Bleibt Deutschland im Hochsommer-Modus oder droht ein Wetter-Absturz? Der Hundertjährige Kalender wagt eine Prognose für den letzten Sommermonat.
Von news.de-Redakteurin Anika Bube - Uhr
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- Hundertjährige Kalender sagt für August 2026 zunächst Hitze, später Regen und stürmisches Wetter voraus
- Bis Ende August soll das Wetter laut der historischen Wetterregel wechselhaft bleiben, bevor der Sommer noch einmal zurückkehrt
- Meteorologen warnen: Wissenschaftlich belastbar sind solche Langfristprognosen nicht
Der Sommer geht in die letzte Runde. Während viele auf weitere sonnige Tage hoffen, wagt der Hundertjährige Kalender einen Blick auf den August 2026. Seine Prognose klingt nach einer echten Wetter-Achterbahnfahrt: erst große Hitze, dann Regen, Sturm und zum Schluss noch einmal ein sommerliches Comeback.
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Hundertjähriger Kalender mit Wetter-Prognose für August 2026
Laut Wetterprognose des 100-jährigen Kalenders startet der August mit großer Hitze. Am 4. soll es jedoch regnen. Bis zum 12. August 2026 soll das miese Wetter anhalten. Dabei soll es jedoch nicht nur regnen, sondern auch kräftig stürmen. Bis zum 26.08.2026 hält das wechselhafte Wetter an. Nur vereinzelt soll es schöne Sommertage geben. Dann soll sich Petrus jedoch gnädig zeigen und der August soll nochmal aufdrehen. Wir dürfen gespannt sein, ob die Vorhersage des 100-jährigen Kalenders wirklich so eintreffen wird.
Was steckt hinter dem Hundertjährigen Kalender?
Der Hundertjährige Kalender hat eine lange Geschichte. Seine Ursprünge reichen bis ins 17. Jahrhundert zurück. Der Abt Mauritius Knauer verfasste damals das "Calendarium oeconomicum practicum". Über sieben Jahre hinweg sammelte er Wetterbeobachtungen und versuchte daraus wiederkehrende Muster abzuleiten. Trotz seines Namens bedeutet der Hundertjährige Kalender jedoch nicht, dass er das Wetter für 100 Jahre zuverlässig vorhersagen kann. Vielmehr handelt es sich um historische Wetterregeln, die auf damaligen Beobachtungen beruhen.
Meteorologen rechnen mit dem Hundertjährigen Kalender ab
Aus wissenschaftlicher Sicht gilt die Wettervorhersage des Hundertjährigen Kalenders als nicht belastbar. Meteorologen bewerten solche Langfristprognosen äußerst kritisch. "Der 100-jährige Kalender sagt nichts vorher", schreibt beispielsweise der Meteorologe Jörg Kachelmann auf der Social-Media-Plattform X, ehemals Twitter. Sollte eine Vorhersage des Hundertjährigen Kalenders dennoch einmal eintreffen, wäre das nach Einschätzung von Meteorologen nichts weiter als Zufall.
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bua/fka/news.de
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