Kumamoto-Erdbeben: Japans Regierung meldet 28 Tote nach Erdbeben
Mehr als 10 000 Menschen harren nach dem Erdbeben weiter in Notunterkünften aus. Derweil steigt die Zahl der Todesopfer.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
Suche
Nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Japans ist die Zahl der Toten nach Angaben der Zentralregierung auf 28 gestiegen. Die von der Polizei übermittelte Zahl beinhalte Opfer, bei denen vermutet werde, dass ihr Tod im Zusammenhang mit der Katastrophe steht, zitierte der japanische TV-Sender NHK einen Sprecher der Regierung in Tokio. Die betroffene Präfektur Kumamoto auf Japans südwestlicher Hauptinsel hatte zuvor laut der Nachrichtenagentur Kyodo zunächst 17 bestätigte Todesfälle gemeldet.
Unterdessen gehen die Such- und Bergungsarbeiten weiter. Durch das Beben der Stärke 7,1 vom Dienstagnachmittag (Ortszeit) wurden viele Gebäude in der Region zerstört. Es wird daher befürchtet, dass die Zahl der Toten noch weiter ansteigen wird. Dutzende Menschen erlitten örtlichen Medienberichten zufolge zudem Verletzungen.
Einen Tag nach schweren Beben waren noch Tausende Haushalte ohne Strom- und Wasserversorgung. Mehr als 10.000 Menschen mussten auch am frühen Donnerstag weiterhin in Notunterkünften ausharren.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
Weitere aktuelle News im Ressort "Panorama":
- Großer Feuerwehreinsatz: Schloss Wallhausen in Sachsen-Anhalt in Brand
- Fünf Häuser beschädigt: Hoher Schaden nach Brand am Marktplatz von Lauterbach
- Vollmond im Juli 2026: Verabschiedet sich der Donnermond mit einem Knall?
- Wettergefahren am Wochenende: Gewitter, Hagel & Regen - Diese Unwetter werden erwartet
kns/roj/news.de
Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.