Polizeieinsatz: Berliner Senator: Nicht über Hintergründe spekulieren

Ein Auto soll im Tiergarten in eine Menschenmenge gefahren sein, als beim CSD noch gefeiert wurde. Noch ist nicht klar, was dahintersteckt.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / goir

Nach dem tödlichen Vorfall am Rande des Christopher Street Days warnt der Berliner Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler vor Spekulationen über den Hintergrund. Danach gefragt, ob es irgendwelche Hinweise für einen politischen oder kriminellen Hintergrund gebe, sagte der SPD-Politiker, dazu könne man im Moment noch nichts zu sagen. Es sei auch besser, noch nicht zu spekulieren. "Es hat sich ja auch nicht in der Veranstaltung selber abgespielt, sondern tatsächlich im Tiergarten." Das mache die Sache nun auch unübersichtlich.

Gaebler, der Innensenatorin Iris Spranger während ihres Urlaubs vertritt, zeigte sich bestürzt über den Vorfall - insbesondere bei einer Veranstaltung, bei der Hunderttausende "für Vielfalt, für Zusammenleben und für Achtung voreinander demonstriert haben". "Und insofern ist das natürlich noch mal ein Beweis dafür, dass man das nicht oft genug machen kann", sagte Gaebler.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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