Tat in Jugendeinrichtung: Stade: Tochter des Verdächtigen und deren Mutter leben
Bei der Tat mit sechs Toten ging es vermutlich um einen Sorgerechtsstreit. Alle direkt betroffenen überlebten.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Das Kind des Verdächtigen sowie die 34 Jahre alte Mutter des drei Monate alten Mädchens haben die tödlichen Schüsse in Stade überlebt. Sie gehören nicht zu den Todesopfern, sagte die Lüneburger Polizeipräsidentin Kathrin Schuol auf einer Pressekonferenz. Zuvor hatte sie bereits gesagt, dass das Motiv für die Tat vermutlich ein Sorgerechtsstreit ist.
Wegen des Sorgerechts des Kindes hatte der Verdächtige einen Termin in der Jugendhilfeeinrichtung in Stade - zusammen mit vielen der Opfer. Nach den Schüssen in einer Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsischen Stade sind sechs Erwachsene tot. Weitere Menschen wurden verletzt, zum Teil schwer. Der Hauptverdächtige wurde festgenommen.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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