Ahrensburg: Rind auf den Gleisen legt Bahnverkehr lahm

Ihr Ziel erreichen Bahnreisende auf dem Weg von Hamburg in Richtung Lübeck am Freitagmorgen zunächst nicht. Bei Ahrensburg war laut Polizei ein Tier auf die Gleise gelaufen.

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Ein Rind auf den Gleisen hat am Freitag kurzfristig den Bahnverkehr zwischen Hamburg-Rahlstedt und Ahrensburg lahmgelegt. Das ausgebrochene Tier war am Morgen bei Ahrensburg nahe dem Bahnübergang "Brauner Hirsch" auf die Gleise gelaufen und die Strecke daraufhin für mindestens eine halbe Stunde voll gesperrt worden, sagte eine Sprecherin der Polizeidirektion in Ratzeburg. Eine Kollision zwischen Tier und Regionalbahn habe es nicht gegeben. Der Bahnverkehr rolle inzwischen wieder.

Zuvor hatten die "Lübecker Nachrichten" berichtet. Für die Reisenden in dem Regionalexpress von Hamburg nach Lübeck endete die Fahrt am Freitag abrupt in Rahlstedt. Der Zug hatte dort gehalten und war zurück Richtung Hamburg-Hauptbahnhof gefahren. Der Besitzer des entlaufenen Tieres kümmere sich darum, es zurück auf die Weide zu bringen.

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