Augsburg: Verdacht auf 23 Millionen Euro Sozialversicherungsbetrug

Razzia auf Baustellen: Ermittler sichern Beweismaterial, Bargeld und Fahrzeuge. Die Fahnder vermuten organisierte Schwarzarbeit im großen Stil.

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Die Augsburger Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der Hinterziehung von Sozialversicherungsbeiträgen im Umfang von rund 23 Millionen Euro in der Baubranche. Etwa 370 Einsatzkräfte hätten deswegen Baustellen, Geschäftsräume und Wohnungen in Bayern und Baden-Württemberg durchsucht und Beweise sichergestellt. Vier Personen wurden dabei festgenommen.

Der Verdacht richte sich gegen acht Beschuldigte, teilte das Augsburger Hauptzollamt mit. Diese sollen Arbeitnehmer nicht richtig zur Sozialversicherung angemeldet und Ausländer eingeschleust haben oder Beihilfe zu solchen Taten geleistet haben.

Die Ermittler gehen von einer Bandenstruktur aus. Bei den Durchsuchungen wurden auch mehrere Fahrzeuge sowie Bargeld gepfändet, um den vermuteten Schaden teilweise wieder auszugleichen.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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