Rostock: Mordprozess im Fall Fabian geht mit Zeugenanhörung weiter

Die Angeklagte selbst war es nach eigenen Angaben, die den achtjährigen Fabian tot an einem Tümpel fand. Ein Bekannter soll mit ihr zuvor dort gewesen sein.

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Der Prozess um den im vergangenen Oktober getöteten achtjährigen Fabian wird heute (9.30 Uhr) mit der Anhörung eines Zeugen fortgesetzt, der als Erster mit der Angeklagten am Fundort gewesen sein soll. Sie selbst hatte den Jungen nach eigenen Angaben am 14. Oktober 2025 beim Spaziergang mit dem Hund zufällig entdeckt. Laut Anklage wurde Fabian bereits am 10. Oktober getötet.

Die Staatsanwaltschaft wirft der 30-Jährigen vor, das Kind an dem Tag mit sechs Messerstichen getötet und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt zu haben. Die Frau sitzt seit November 2025 in Untersuchungshaft und schweigt bislang zu den Vorwürfen. Nach einer vorübergehenden Trennung ist sie wieder mit Fabians Vater liiert, der nach eigenen Worten an ihre Unschuld glaubt.

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