Trier: Schüsse auf Nilgänse: Polizei ermittelt Tatverdächtigen

Was steckt hinter den Angriffen auf Nilgänse bei Trier? Die Polizei ermittelt gegen einen 43-Jährigen und prüft, ob er für mindestens 15 Fälle verantwortlich ist.

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Die Polizei hat einen 43-jährigen Tatverdächtigen nach mehreren Angriffen auf Nilgänse am Moselufer zwischen Trier und Konz ermittelt. Bei einer Durchsuchung am Dienstag fanden die Beamten eine Armbrust und verschiedene Datenträger. Diese werden nun ausgewertet, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Der Mann steht im Verdacht, Jagdwilderei begangen und gegen das Tierschutz- sowie das Waffengesetz verstoßen zu haben.

Die Ermittlungen zu Motiv und Hintergründen dauern an. Die Polizei vermutet, dass der Verdächtige mindestens 15 Taten begangen hat. Offenbar schoss er mit einer Armbrust auf die Tiere. Bei einigen Angriffen verletzte er mehrere Tiere. Einige Nilgänse konnten tiermedizinisch versorgt werden und überlebten, andere mussten eingeschläfert werden.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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