Schwedt: Was die Polizei zur Partnersuche im Internet rät

Ein Klick, ein Flirt, Geld weg: Was hinter einem Liebesbetrug in Schwedt steckt.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / studio v-zwoelf

Ein Mann aus Schwedt verliebt sich online und verliert Geld an eine Betrügerin. Aus einem Versprechen, aus den USA zu Besuch in die Uckermark zu kommen, wurde nichts. Die Polizei rät Partnersuchenden, bei Kontaktaufnahmen übers Netz grundsätzlich misstrauisch zu sein.

Der Schwedter hatte eine angebliche "Mavis" vor mehreren Monaten über ein Social-Media-Netzwerk kennengelernt und Nachrichten ausgetauscht. Ende Mai schrieb "Mavis", aus den USA nach Schwedt kommen zu wollen, um ihn zu besuchen, wie die Polizei mitteilte.

Dazu fehlten ihr aber 650 Euro, weshalb er das Geld vorstrecken sollte. Der Mann nutzte dafür Wertkarten. "Natürlich kam "Mavis" nie in Deutschland an und führte auf Nachfrage des Geschädigten hanebüchene Begründungen dafür ins Feld", so die Polizei.

Was die Polizei zu der Masche sagt

Die Ermittler erteilen diesen Rat: "Niemand wird behaupten, dass Sie über das Internet nicht Ihren Partner fürs Leben finden können. Doch geht bekanntlich nichts über ein persönliches Kennenlernen." Der Kontakt sollte abgebrochen werden, wenn vor einem Treffen erst um Geld gebeten werde oder immer wieder Ausreden kommen. Opfer solcher Betrugsmaschen sollten stets Anzeige erstatten und Mails und Chat-Verläufe als Beweis speichern, hieß es.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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