Ilm-Kreis: Kurze Zugfahrt endet für Passagier mit drei Anzeigen

Ein Mann überquert unerlaubt Gleise, um noch einen Zug zu erwischen. Doch er hat gar kein Ticket. Wie es dann für ihn weiterging.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / studio v-zwoelf

Ein 36 Jahre alter Bahnpassagier ist gleich mehrfach negativ aufgefallen - und deshalb von Bundespolizisten aus dem Zug geholt worden. Der Mann habe am Mittwochnachmittag am Bahnhof Plaue im Ilm-Kreis unerlaubterweise die Gleise überquert, um noch eine Regionalbahn zu erreichen, teilte die Bundespolizei mit. Er habe jedoch keinen Fahrschein besessen - und bei der Ticketkontrolle das Zugpersonal "mit ehrverletzenden Worten" konfrontiert.

Dann wurde die Bundespolizei informiert - und die Fahrt endete für den Mann beim Halt in Erfurt. "Als Erinnerung an sein unrühmliches Verhalten bekam er gleich drei Anzeigen - wegen des lebensgefährlichen Gleisübertrittes, der ticketlosen Beförderung und der Beleidigung", hieß es weiter in der Mitteilung.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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