Hamburg: Hamburg feiert seinen Hafen – zum 837. Mal
Wenn majestätische Großsegler neben Traditionsschiffen und hochmodernen Marineschiffen fahren, ist der Hafengeburtstag nicht weit. Die Einlaufparade lockt Tausende Schaulustige.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Marineschiffe, Großsegler und Museumsschiffe: Der 837. Hamburger Hafengeburtstag ist bei Sonnenschein mit der traditionellen Einlaufparade gestartet. Tausende Besucherinnen und Besucher konnten rund 100 Boote bei ihrer Fahrt vorbei an Elbphilharmonie und Landungsbrücken bestaunen.
Eröffnet wurde die Parade mit Kanonenschüssen, Raketen und der deutschen Nationalhymne. Viele Blicke zog der Großsegler "Statsraad Lehmkuhl" auf sich, ein großer Dreimaster, der aus Norwegen angereist ist. Auch das Forschungsschiff "Atair" des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie und das Schiff "Neuwerk" des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Elbe-Nordsee waren dabei.
Mehr als 250 Schiffe und eine Drohnen-Lichtshow
Gefeiert wird in Hamburg drei Tage lang mit buntem Programm: Mehr als 250 Schiffe sollen für das Fest im Hafen eintrudeln. Mit einer großen Drohnen-Lichtshow am Abend wird der Himmel über dem Hafen in ein visuelles Zeichen für die Hansestadt verwandelt, um Hamburgs Olympia-Bewerbung zu unterstreichen, wie der Veranstalter mitteilte. Das größte noch fahrtüchtige Museumsfrachtschiff der Welt, "Cap San Diego", lädt zu Hafenrundfahrten, bei denen Besucher auch in den Maschinenraum blicken dürfen.
Der Hafengeburtstag erinnert an den Beginn des zollfreien Handels über die Elbe, den Kaiser Friedrich Barbarossa am 7. Mai 1189 mit einem Freibrief ermöglicht haben soll. Dieses Datum gilt seither als Geburtsstunde des Hamburger Hafens.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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